Freude auf den Restart im Neuland
„Wir werden sicher noch Spiele brauchen, bis wir richtig in der Liga ankommen. In den vergangenen Wochen sind wir im Training gut vorangekommen, aber als Trainer will man wahrscheinlich immer schon weiter sein, als man gerade ist“, beschreibt Manager und Headcoach Stephan Baeck seine Gedanken vor dem Auftaktspiel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA – und der Rückkehr nach sieben Jahren in die zweithöchste deutsche Spieklasse. Eine Rückkehr, die sich wie Neuland anfühlt. „Hagen zählt für mich zum Kreis der Aufstiegskandidaten und sind zum Auftakt ein Herausforderung. Wir werden klarer Außenseiter sein, aber ich freue mich sehr auf Hagen, die Stimmung in der „Ische“. Als Spieler habe ich selbst hier gespielt, aber als Trainer wird es meine Premiere bei einem Ligaspiel sein.“
Auch für Jasper Günther wird es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte – der inzwischen 26 Jahre alte Aufbauspieler der RheinStars verbrachte seine Jugend in unterschiedlichen Hagener Vereinen und feierte sein Debüt im ProA-Trikot von Phönix Hagen. Mit 18 Jahren am 23. September 2017 in der LANXESS arena, also gegen Köln. Nun geht es beim Debüt im RheinStars Trikot andersherum.
Zusammensetzung der Liga
Durch den Aufstieg in die Bundesliga von Trier und Jena, dem Abstieg von Göttingen, dem Ausscheiden von Vechta II und Dresden aus der ProA sowie die Rückkehr der Paderborn Baskets, der Bayer Giants Leverkusen sowie den RheinStars hat sich die zweithöchsten deutschen Spielklasse mit ihren 18 Teams zur Saison 2025/2026 komplett verändert.
Die Favoriten der Liga
Die Giessen 46ers, die Crailsheim Merlins und auch Hagen erwarten die Trainer der RheinStars ganz oben- „Sie sind bereits im letzten Jahr die Saison ambitioniert angegangen und wollen dieses Jahr einen weiteren Schritt machen.“ Zu den Favoriten zählen sie auch die BG Göttingen als Bundesliga-Absteiger.
Acht ehemalige Bundesligisten
Mit Crailsheim, Hagen, Gießen, Göttingen, BBC Bayreuth, den Artland Dragons, den Eisbären Bremerhaven und den Tigers Tübingen spielen acht Erstligisten der jüngeren Vergangenheit in der ProA. Dazu kommen aus NRW mit Leverkusen, dem VfL Bochum, den UniBaskets aus Münster, Paderborn sowie Hagen attraktive Gegner die glatt eine eigene regionale Meisterschaft ausspielen könnten.
ProA im Pay-Angebot auf sporteurope.tv
Wie in den Vorjahren produzieren die Liga die Livestreams selbst. Erstmals wird es ein Pay-Angebot geben, um die angebotenen Übertragungen auf sporteurope.tv (vormals sportdeutschland.tv) langfristig zu entwickeln. 80% der Erlöse, die bei der Liga durch den Verkauf von Livestream-Pässen und Pay-per-view-Tickets ankommen, werden an die Bundesligisten ausgeschüttet. Im Rahmen des Kaufvorgangs von Livestream-Pässen erhält der Fan die Möglichkeit, den Verein anzugeben, den er unterstützen möchte. Die Fans unterstützen somit mit dem Kauf eines Livestream-Passes oder eines Pay-per-view-Tickets insbesondere massiv ihren Bundesligisten. Mit den übrigen 20% der Erlöse, die bei der Liga ankommen, werden Investitionen ins Equipment getätigt, defektes Equipment ausgetauscht und in die Weiterentwicklung der Livestream-Qualität investiert.
Übersicht der Preise und Pass-Modelle
Der Preis für ein Einzelspiel in der Hauptrunde wird 5,99 Euro betragen, bislang betrug das Schauen der RheinStars-Heimspiele in der ProB 5 Euro.
| Preis (€) | Beschreibung | |
| Einzelspiel (Hauptrunde) | 5,99 € | Einzelspiel (Live + 72 Stunden Re-Live) |
| Spieltagspass | 9,99 € | Zugriff auf alle Spiele eines Spieltags |
| Auswärtspass | 89,99 € | Alle Auswärtsspiele der Hauptrunde eines Bundesligisten |
| Teampass | 109,99 € | Alle Hauptrundenspiele eines Bundesligisten – Heim- und Auswärtsspiele |
| Hauptrundenpass | 129,99 € | Zugriff auf alle Spiele der Hauptrunde – teamübergreifend |
| All-Access-Pass* | 189,99 € | Zugriff auf alle Spiele der Saison inkl. Playoffs – teamübergreifend |
Alle weiteren Infos jeweils zu den ProA-Spielen unter https://sporteurope.tv/videos/basketball



