Sag “Ja” zu den Olympischen Spielen in Köln!
Wir als RheinStars wollen unseren Teil zum Gelingen der Bewerbung um die Olympischen Spiele in der Region RheinRuhr mit Köln als „Leading City“ beitragen. Wir sagen “Ja” zu Olympischen Spielen in Köln, als RheinStars und Teil der Kölner Allianz des Sports! Zusammen mit Phoenix Hagen hatten wir komplett einen Spieltag Ende März unserer Olympia-Bewerbung gewidmet.
Ein Land, 17 Städte, eine Vision: Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen. Die Region KölnRheinRuhr – ein Zusammenschluss von 17 Kommunen – bewirbt sich als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044. Seit dieser Woche werden die Briefunterlagen an die Bewohner der beteiligten Kommunen versendet. Der Bürgerentscheid soll in allen teilnehmenden Kommunen der Region Rhein-Ruhr einheitlich am Sonntag, 19. April 2026, durchgeführt werden. Die Auszählung der Stimmen soll am gleichen Tag erfolgen.
„Lassen Sie uns gemeinsam den Traum von Olympischen Spielen und Paralympischen Spielen in Köln verwirklichen“, sagt Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester. Köln als “Leading City” bildet dabei den zentralen Ankerpunkt der Bewerbung von KölnRheinRuhr dar und soll das Olympische Dorf und ein temporäres Leichtathletik-Olympiastadion beherbergen, in dem 50.000 Zuschauende unvergessliche Spiele erleben können.
Basketball-Olympioniken aus Köln und Hagen
Sieben Mal zwischen 1936 und 2024 nahmen deutsche Herrenteams an den Olympischen Spielen teil, einmal die Frauen 2024. Mit Bezug zu Köln und Hagen waren das als Spieler: u.a. Jochen Pollex (1972), Klaus Zander, Christoph Körner, Bob Peters, Ingo Mendel (1984), Stephan Baeck, Armin Andres, Hansi Gnad, Arnd Neuhaus (1992), als Trainer: 1984 die beiden “Saturner” Ralph Klein und Gerd Samberger, Dirk Bauermann (2008). Fun Fact aus Hagen: Weltmeister-Coach Gordon Herbert (2024) hatte zu seinen DBB-Zeiten in Hagen Tür an Tür mit dem heutigen Phoenix-Trainer Chris Harris gewohnt … quasi als kleine Kanada-Kommune.

Olympioniken im Interview: Klaus Zander (l.) und Stephan Baeck
Herzstück des Konzepts sind rund 40 Sportstätten. Viele von ihnen sind regelmäßig Austragungsorte für nationale Spieltage, internationale Wettkämpfe oder andere Großveranstaltungen und somit unter Volllast erprobt. Alle paralympischen Sportarten finden in olympischen Sportstätten statt. Die Finalspiele in Rollstuhlbasketball, Wheelchair-Rugby oder Sitzvolleyball finden in der Lanxess-Arena vor rund 18.000 Zuschauenden statt.
Die Sportarten in Köln – und was es dem Sport bringt
Durch die Bewerbung sollen die Rahmenbedingungen für den Sport verbessert, Potenziale ausgebaut und der Kölner Sport nachhaltig gestärkt werden. Vom Ehrenamt über den Breitensport bis zum Spitzensport. Möglich wird das durch zusätzliche Gelder.
So planen wir die Kölner Sportstätten zu nutzen:
- LANXESS arena: Bodenturnen, Geräteturnen, rhythmische Sportgymnastik, Trampolinturnen
- RheinEnergieSTADION: Fußball und Siebener-Rugby
- Jahnwiese / Sportpark Müngersdorf und Poller Wiesen: Bogenschießen
- Sportpark Müngersdorf: Tennis
- Albert-Richter-Velodrom: Bahnradrennen
- Strecke “Rund um Köln”: Straßen-Radsport
- Fühlinger See: Marathonschwimmen
- Temporäres Olympiastadion: Leichtathletik
Folgende Austragungsorte sind für die Paralympischen Spiele vorgesehen:
- LANXESS arena: Rollstuhlbasketball, Rollstuhlrugby, Sitzvolleyball
- Jahnwiese / Sportpark Müngersdorf und Poller Wiesen: Para-Bogenschießen
- Sportpark Müngersdorf: Rollstuhltennis
- Albert-Richter-Velodrom: Para-Bahnradsport
- Strecke “Rund um Köln”: Para-Straßen-Radsport
- Temporäres Olympiastadion: Para-Leichtathletik
Fotos: Gero Müller-Laschet. Grafik: Stadt Köln





