SBB Baskets nächster Gradmesser

Am kommenden Sonntag reisen die RheinStars nach Sachsen-Anhalt. Zum 15. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB trifft der Tabellenführer aus Köln im Norden der Magdeburger Börde ab 15 Uhr auf ein erfahrenes und heimstarkes Team, das in der sehr ausgeglichenen ProB Gruppe Nord aktuell auf Platz acht in der Nordgruppe liegt. „Die Baskets gehören seit Jahren zu den besten Teams der ProB. Sie sind gut besetzt, spielen sehr athletisch und werden auch in diesem Jahr zum Saisonende zu den besten Teams gehören“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck vor dem Gang mit dem letztjährigen Halbfinalisten und Fastaufsteiger in die ProA.

„Nach unseren Spielen gegen die Bayer Giants Leverkusen wird es für uns darum gehen, zurück zu unserem Spiel zu finden“, führt Baeck weiter aus. „Uns wieder hellwach und konzentriert zu zeigen, bereit zu sein, physisch und aggressiv in Verteidigung und Offensive zu spielen. Wolmirstedt wird da ein guter Gradmesser werden.“

Die RheinStars werden am Sonntag auf einen ausgeruhten, motivierten Gegner treffen, dessen Kader sich zudem verändert hat. So gelang den SBB Baskets Wolmirstedt kurz vor Weihnachten in der mit 1.000 Fans ausverkauften Halle der Freundschaft ein überzeugender 92:77-Erfolg über den Tabellenfünften TKS 49ers aus Stahnsdorf. Der schon da mehr in einer Nebenrolle agierende US-Amerikaner Justin Stovall verabschiedete sich nach dem Spiel und wurde zum Jahreswechsel durch Chris Rollins ersetzt. Der 1,98m große US-Power Forward war zuletzt ohne Verein, bringt aber aus der Vorsaison ProA-Erfahrung mit, als er für die ART Giants Düsseldorf auflief. Sein Debüt gibt Rollins am Sonntag gegen die RheinStars. Die in der Vorwoche bei den Berlin Braves angesetzte Partie war wegen technischer Probleme in der Halle kurzfristig abgesagt worden. Wolmirstedt hatte so eine Woche länger Pause als Köln.

Neben Rollins werden mit dem genesenen Bill Borekambi sowie dem Ende Oktober verpflichteten Spanier Diamond Onwuka zwei weitere Spiele im Kader der Baskets stehen, die im Hinspiel nicht dabei waren. Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Sonntagsgegner hatten sich die Kölner nach einer starken ersten Hälfte (64:39) mit 96:84 durchgesetzt. „Die Baskets haben eine routinierte, große und athletisch spielende Mannschaft. Deshalb wird es wichtig sein, den Kampf gegen einen physischen Gegner annehmen zu können. Gehen wir fokussiert und mit Elan in die Partie, haben wir eine gute Chance auf die nächsten Punkte.“

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Foto: Gero Müller-Laschet

Wieder packendes Derby, wieder zweiter Sieger

Die nächsten Wochen werden für die Akteure der RheinStars wohl ziemlich anstrengend. Nach dem 66:68 (35:41) gegen die Bayer Giants Leverkusen und der zweiten Niederlage in Folge werden die Kölner wohl zügig die aktuell gelebte Komfortzone verlassen. Zwar sind die RheinStars auch nach dem 14. Spieltag der Hauptrunde in der Gruppe Nord weiterhin Tabellenführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB und fahren als solcher am kommenden Sonntag (15 Uhr) zu den SBB Baskets nach Wolmirstedt. Und auch das zweite Derby nach dem 64:72 am Vorweihnachstabend hielt am Samstagabend vor den offiziell 999 Zuschauern in der pickepacke vollen ASV-Sporthalle alles, was ein Derby an Emotionen und Spannung verspricht. Aber: „Klar gewinnen wir lieber“, sagte Manager und Trainer Stephan Baeck, aber das störe ihn eigentlich weniger als die in den zurückliegenden Wochen schleichend zunehmende Selbstverliebtheit seiner Mannschaft.

„Unsere beiden Niederlagen spiegeln die vergangenen Trainingswochen wider. Nach den elf Siegen in Serie war alles ein bisschen zu selbstverliebt, alles sehr schön, sehr nett und vor allem war es immer noch gut genug, die Spiele weiterhin zu gewinnen“, sagt Baeck. So liegt die Hauptherausforderung für die kommenden Monate darauf, der Mannschaft wieder den richtigen Fokus auf die noch in weiterer Zukunft liegenden Playoffs zu geben. „Und dann kommt eine Mannschaft, die uns physisch richtig attackiert“ und die Jungs seien fast erschrocken. In den Playoffs könne genau das ein schnelles Aus provozieren – und deshalb werden die Trainer hier den Hebel ansetzen: An harter körperlicher Arbeit, an der Fähigkeit, auch unter Druck den Überblick zu behalten und am Teamspiel in Defense und Offense.

Mit Blick auf das Leverkusenspiel bemerkte Baeck: „Objektiv haben wir Grantas Vasiliauskas unterm Korb vermisst. Zusätzlich fehlte uns dann da auch noch Duje Dujmovic verletzt, der im ersten Derby ein gutes Spiel gemacht hat.“ Und ergänzt: „Auch Robin Danes und Andrej Mangold kommen gerade erst wieder in die Mannschaft zurück, haben nicht die ganze Saison mit dem Team trainiert und sind noch nicht so in den Abläufen drin. Aber wie gesagt, das sind nicht die Hauptgründe für die beiden Niederlagen, eher Begleiterscheinungen. Wir müssen auch so gut genug sein, um solche Spiele gewinnen zu können.“

Unterm Strich stand in der ASV-Sporthalle, dass die Kölner das erste Viertel komplett vergeigten (17:29), teilweise sogar mit 17 Zählern hinten lagen, um sich dann zu berappeln. Die Defense wurde griffiger. Das blieb auch im weiteren Spielverlauf so. Allerdings wehrten sich die Giants mit Haut und Haaren und gestatteten den Kölnern kaum einfache Körbe. Alles war schwer bei den Hausherren. Bei 55:65 sahen die Gäste 168 Sekunden vor Schluss bereits wie der kommende Sieger aus. Aber nur fast. Denn dann zeigten auch die Giants Nerven. Und hätte sich Jannis von Seckendorff zwei Sekunden vor Schluss am Korb durchsetzen können, dann wäre die Partie sogar in die Verlängerung gegangen.  Konnte er aber nicht.

Viertel: 17:29, 18:12, 13:12, 18:15)

Spielfilm: 6:17 (5.), 17:29 (10.), 22:36 (15.), 35:41 (20.), 40:48 (25.), 48:53 (30.), 54:57 (35.), 66:68 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 21 von 58/36%, Giants (25/56, 45%), FW Köln 57% (16/28) zu 48% (10/21), 9:14 Assists, 37 (14 offensiv): 34 (10) Rebounds, 3:5 Blocks, 8:8 Steals, 13:15 Turnover.

Zum Boxscore: https://bit.ly/47mA5bx

RheinStars:  Andrej Mangold (3 Punkte/1 Dreier, 4 Rebounds), Rupert Hennen (26/3, 2 Assists), Konstantin Lehmann, Steffen Haufs (3/1, 4 Assists), Luca Ladjyn, Felix Greif, Bryan Battle (7/1, 6 Rebounds), Björn Rohwer (17/1, 8 Rebounds), Robin Straub (5/1, 4 Rebounds), Robin Danes, Tim Lang, Von Seckendorff (5, 7 Rebounds)

Foto: Gero Müller-Laschet

“Wir wissen, dass wir es viel besser können”

Während ihr jüngster Gegner mit einem guten Gefühl in die kurze Weihnachts- und Neujahrspause gehen konnten, mussten die RheinStars das Päckchen der vorweihnachtlichen Derbyniederlage bei den Bayer Giants mit in ihren Kurzurlaub nehmen. Nun aber richtet sich der Blick der Kölner nach vorne und auf das „Rückspiel“ am kommenden Samstag (18 Uhr). Die ASV-Sporthalle ist zum Auftakt der Rückrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ausverkauft – und wird sicher ähnlich stimmungsvoll wie die Auseinandersetzung in Leverkusen. Vielleicht aus Kölner Sicht sogar besser. „Schade, dass wir beim Hinspiel einen schlechten Tag gehabt haben, aber Leverkusen hat auch viel dafür getan, unseren Rhythmus zu stören“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck. „Das und ein bisschen zu viel Nervosität und Hektik in unserem Spiel haben am Ende in einem engen Spiel eben zur Niederlage geführt.“

„Aber das Gute ist, wir wissen, dass wir es viel besser können“, führt Baeck aus. „das haben wir in der kompletten Hinrunde bewiesen und mit dem Selbstvertrauen wirklich guten Basketball in Verteidigung und Angriff zu spielen, gehen wir als komplettes Team in das Rückspiel.“ Leverkusens Trainer Hansi Gnad hatte das 72:64 am 23. Dezember so gesehen: „Wir wussten, dass die Qualität im Kader der RheinStars sehr groß ist, wir haben uns aber davon nicht abschrecken lassen und den Kampf von der ersten bis zur letzten Sekunde angenommen.“

Baeck: „Natürlich hat Leverkusen eine tiefe Mannschaft, die sehr intensiv und kampfstark in der Verteidigung agieren kann, aber wenn wir unsere normale Leistung abrufen, bin ich zuversichtlich, deutlich besser auftreten zu können. In unserer Halle mit unseren Fans im Rücken, bin ich überzeugt, dass wir uns mit unserer Spielweise durchsetzen. Auch wenn das gegen die stark besetzten Leverkusener sicherlich nicht einfach wird. Ich freue mich auf Samstagabend.“

Zudem wird der neue Mobilitätspartner der RheinStars, die ASS mit ichbindeinauto.de das Spiel präsentieren!

Livestream: https://bit.ly/3tyuQrw

Liveticker: https://bit.ly/47mA5bx

Foto: Gero Müller-Laschet

 

 

Packendes Spiel, aber keine Punkte

Großartige Kulisse, prickelnde Atmosphäre, ein packendes Basketballspiel – nur leider keine weiteren Punkte für die RheinStars. Am vorweihnachtlichen Samstagabend unterlagen die Kölner zum Abschluss der Hinrunde in der Gruppe Nord der BARMER 2 Basketball Bundesliga ProB den Bayer Giants Leverkusen mit 64:72 (43:39). Erst in den Schlussminuten entschied sich die Partie vor 2.564 Zuschauern in der ehrwürdigen Ostermann-Arena. „Wir gehen jetzt mit 11:2-Siegen aus der Hinrunde, das ist sehr gut – trotzdem hätte ich das Spiel heute sehr gerne gewonnen. Aber vielleicht war unsere junge Mannschaft vor der Kulisse doch etwas zu nervös“, sagte Manager und Trainer Stephan Baeck.

Zumal die Kölner vor der Partie im Personal improvisieren mussten, da Power Forward Grantas Vasiliauskas verletzt ausfiel. Dafür rückte erstmals in der Saison Routinier Andrej Mangold ins Team. Womit dann aber bei den Coaches wohl keiner rechnete, dass von den sonst so bestimmenden Faktoren im RheinStars Spiel letztlich allein Center Björn Rohwer übrigbleiben würde. Während Rohwer mit seinem nächsten Double-Double (25 Punkte/10 Rebounds) seine hervorragende Saison ein weiteres Mal mit Zahlen untermauerte, strauchelten die sonst so zuverlässigen Rupert Hennen und Bryan Battle gewaltig. Blieben bei 5 und 4 Punkten und konnte kaum Impulse setzen.  Immerhin tauchte Duje Dujmovic auf und trug zehn Punkte und viele Energie bei.

Vor den über 150 mitgereisten Fans lagen die RheinStars trotzdem lange im Spiel vorne, führten Mitte des zweiten Viertels mit 12 Zählern (32:20/14.). Leverkusen ließ sich jedoch nicht abschütteln. So ging es Kopf an Kopf bis ins letzte Viertel, kein Team führte mit mehr als drei Punkten. Allerdings hatten die Kölner im dritten Durchgang viele Chancen liegen lassen, während Leverkusen zunehmend Energie unter den Körben entwickelte, sich so immer wieder zweite Möglichkeiten holten. Am Ende kämpften sie sich an den RheinStars vorbei und Stephan Baeck konnte nur gratulieren: „Letztlich ist es ein verdienter Sieg für Leverkusen. Aber wir sehen uns ja schon am 6. Januar wieder.“ Dann erwarten die Kölner die Giants zum Jahresauftakt in der ASV-Sporthalle.

Boxscore: https://bit.ly/3RPibJY

Viertel: 20:15, 23:24, 13:16, 8:17

Spielfilm 9:8 (5.), 20:15 (10.), 32:28 (15.), 43:39 (20.), 48:49 (25.), 56:55 (30.), 60:63 (35.), 64:72 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 21 von 64/33%, Giants (24/62, 39%), FW Köln 78% (18/23) zu 77% (17/22), 14:16 Assists, 36 (10 offensiv): 45 (13) Rebounds, 0:1 Blocks, 8:8 Steals, 15:20 Turnover.

RheinStars:  Andrej Mangold (3 Punkte/1 Dreier), Kenan Reinhart, Rupert Hennen (5 Punkte, 3 Assists), Konstantin Lehmann, Steffen Haufs (2, 5 Assists, 5 Rebounds), Felix Greif, Bryan Battle (4/1), Björn Rohwer (25, 10 Rebounds), Robin Straub (4/1, 5 Rebounds), Tim Lang (2), Duje Dujmovic (10), Von Seckendorff (9/1, 3 Steals)

Foto: Gero Müller-Laschet

Auf geht’s Köln! Mit mehr als 150 Fans nach Leverkusen

Mit zwei herausfordernden Spielen endet und beginnt das Jahr für die RheinStars in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Gleich zweimal treffen sie auf den rheinischen Langzeitrivalen Bayer Giants Leverkusen. Zuerst geht es am samstäglichen Weihnachtsvorabend in die Ostermann-Arena (19.30 Uhr), bevor es zum direkten Rückspiel am 6. Januar (18 Uhr) in der ASV-Sporthalle kommt. Die Fans beider Lager jedenfalls sind in großer Vorfreude. Während in Leverkusen bereits 2.000 Karten abgesetzt wurden, ist die Parte in Köln ausverkauft – eventuell mag es Rückläufer aus Kontingenten in der Woche vor dem Spiel geben. Der Fanclub „Flying Flönz“ ruft zudem auf „alle in weiß nach Leverkusen“; rund 150 Fans und mehr begleiten die RheinStars.

Sportlich betrachtet ist es für die RheinStars das nächste Spitzenspiel. Köln führt die Gruppe Nord mit 11:1-Siegen an, Leverkusen rangiert punktgleich mit vier Teams (8:4) direkt dahinter. Beide Teams gehören mit 5:1-bzw. 6:1-Siegen zu den besten Auswärtsteams. Die Giants hadern seit ihrem überraschenden Abstieg aus der ProA allein mit ihren Heimauftritten (2:3), während die RheinStars aktuell als Tabellenführer noch makellos dastehen (6:0). „Leverkusen ist ein Team, das uns alles abverlangen wird“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck. „Sie können mit großer Intensität spielen und haben einen Kader, der für den direkten Wiederaufstieg zusammengestellt worden ist.“

Angeführt werden die Giants von Walter McBride, der Pointguard steht bei 18.3 Punkten pro Spiel und 4.4 Assists. Die besten Scorer danach sind Sebastian Brach (10.8), Marius Stoll (9.8) und Marko Boksic (8.9). Dazu kommen in dem stark besetzten Kader u.a. Sören-Eyke Urbanksky sowie Calivn Oldham jr. Alles prägende Spieler bei ihren vorherigen Vereinen. Baeck: „Aber bisher haben wir gerade in solchen Spielen gegen einen guten Gegner immer unsere beste Leistung abrufen können. Wir dürfen die Bedeutung dieses Spiels nicht zu groß reden. Ein Derby ist immer schön und wir freuen uns drauf, wir wollen aber vor allem an der weiteren Entwicklung unseres Spiels und unseren Talenten arbeiten und so eine bisher sehr gute Hinrunde mit einem Sieg abschließen.“

Foto: Gero Müller-Laschet

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Liveticker: https://bit.ly/3RPibJY

 

 

 

 

RheinStars weiter erfolgreich

Kampf, Teamplay, Spaß und am Ende den elften Sieg in Serie – die RheinStars bleiben in der Gruppe Nord der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB obenauf. Vor 900 begeisterten Zuschauern setzten sich die Kölner in der ASV-Sporthalle auch im Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten durch. Die Mannschaft von Manager und Trainer Stephan Baeck besiegte am frühen Sonntagabend die BSW Sixers mit 86:75 (47:33). „Insgesamt war das eine super Leistung unseres Teams. Nicht allein, weil wir jetzt elf Spiele in Folge gewonnen haben. Sondern es ist die Art und Weise, wie wir zurzeit in Angriff und Verteidigung spielen, die uns auszeichnet“, kommentierte Baeck den neuerlichen überzeugenden Auftritt der RheinStars in dieser Saison.

Nach gutem Beginn und dem ersten Comeback des Spiels (von 19:10 auf 21:23) durch die von Donte Nicholas auf dem Feld gut geführten Gäste, spielten die Kölner den Tabellenzweiten im zweiten Viertel phasenweise an die Wand. Vielleicht die schönste Ballstafette gelang in der 16. Spielminute, als das Spielgerät über acht Stationen wanderte, bevor Björn Rohwer zwei seiner insgesamt 24 Punkte zum 39:27 per Korbleger erzielte. Alle auf dem Feld mit Rupi Hennen, Bryan Battle, Grants Vasiliauskas, Jannis von Seckendorff waren involviert und an der Seite jubelte und freute sich die Bank mit den Zuschauern.

So hatten sich die Hausherren bis zur Halbzeit einen 14 Punkte Vorsprung erarbeitet, den sie im weiteren Verlauf bis weit in das Schlussviertel kontrollierten. Allerdings nahmen sich die RheinStars bei 75:60 (35.) eine kurze Auszeit. Zuviel vergebene Freiwürfe und einige Turnover brachten ihre Kontrahenten zurück in die Begegnung. Innerhalb von 150 Sekunden näherten sich die Sixers auf vier Punkte (75:71) an, bevor die Kölner die Kontrolle zurückerlangten.

„Unser Erfolg mit 11 Siegen in Folge ist schon ein Statement. Aber gerade gegen gute Gegner müssen wir dahin kommen, eben nicht für ein paar Minuten den Fokus zu verlieren. Es hätte tatsächlich schon gereicht unsere Freiwürfe besser zu treffen und wir hätten das Spiel auch deutlicher gewinnen können. In Spielen gegen gute Gegner wie die Sixers aber auch die kommenden beiden Partien gegen Leverkusen müssen wir länger konzentriert bleiben, dann können wir mit unserer Intensität und Spielfreude auch weiter erfolgreich bleiben“, sagte Baeck mit Blick auf die beiden Derbyspiele gegen die Bayer Giants am 23. Dezember (19.30 Uhr) in Leverkusen und am 6. Januar in der ASV-Sporthalle.

Boxscore: https://bit.ly/47UEtja

Viertel: 21:21, 26:12, 22:22, 17:20

Spielfilm 13:8 (5.), 21:21 (10.), 39:27 (15.), 47:33 (20.), 57:44 (25.), 69:55 (30.), 75:66 (35.), 86:75 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 28 von 59/47%, Sixers (30/70, 43%), FW Köln 62% (21/34) zu 56% (5/9), 17:16 Assists, 34 (10 offensiv): 38 (14) Rebounds, 2:1 Blocks, 7:6 Steals, 16:15 Turnover.

RheinStars:  Rupert Hennen (9 Punkte, 1 Dreier, 7 Assists), Steffen Haufs (1), Luca Ladjyn, Felix Greif, Bryan Battle (15/4, 6 Rebounds, 3 Steals), Björn Rohwer (24/1, 10 Rebounds), Grantas Vasiliauskas (19, 7 Rebounds), Robin Straub, Tim Lang (5/1), Duje Dujmovic, Von Seckendorff (13/1, 5 Rebounds, 2 Steals)

Foto: Gero Müller-Laschet

RheinStars wollen Platz an der Sonne verteidigen

Es ist zwar noch weit hin bis zu den Playoffs im Frühjahr und doch stehen die RheinStars in den kommenden Wochen vor Aufgaben, die genau diesen Playoff-Charakter und das dazugehörige Gefühl schon mit sich bringen. Topspiele und Derbys im engen Zeittakt. So treffen die Kölner als Tabellenführer am Sonntag in der ASV-Sporthalle (17 Uhr) mit den BSW Sixers auf ihren aktuell ärgsten Verfolger. Und dann folgen zwei Duelle mit dem Aufstiegsfavoriten in der Gruppe Nord der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB – den Bayer Giants aus Leverkusen.

„Das sind die Spiele, auf die wir uns alle freuen, besonders unser Team. Enge Spiele, bei denen es auch darum geht, zu beweisen, dass wir verdient auf dem ersten Platz einer sehr guten Liga stehen“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck. „Wir wollen auf jeden Fall unseren Platz an der Sonne verteidigen und die Sixers auf Distanz halten. Ich glaube, es wird ein intensives und spannendes Spiel werden, dem alle entgegenfiebern.“

Auch die Basketballfreunde scheinen sich diesem Gefühl hinzugeben. So ist die Partie gegen die BSW Sixers bereits jetzt gut besucht und das Derby am 6. Januar gegen die Bayer Giants bis auf wenige Stehplatztickets sogar quasi schon ausverkauft. Auch das erste Duell der rheinischen Rivalen am 23. Dezember in Leverkusen erfreut sich großer Vorfreude und Interesse. Mehr als 100 Fans werden sich kurz vor Weihnachten auf den Weg machen.

Doch bei der Sportlichen Leitung der RheinStars ist Leverkusen noch weit weg, denn mit den BSW Sixers steht ihnen ein gut und tief besetzter Kader im Weg. Erst am vergangenen Sonntag lieferten die Sachsen-Anhaltiner zudem einen Beweis ihrer Kampfkraft und Moral. Einen 12-Punkte-Rückstand holten sie gegen den aktuellen Drittplatzierten, die Berlin Braves, in den letzten beiden Minuten auf, um schließlich in der Verlängerung mit einem Punkt zu gewinnen (77:76). Angeführt wurde das Kooperationsteam des Bundesligisten Mitteldeutscher BC dabei wie gewohnt von seinem US-Amerikaner Donte Nicholas, der sich im Punkteschnitt (20,7) und bei der Effektivität nochmal gesteigert hat zur eh schon guten Vorsaison.

„Den Erfolg der Sixers allein mit Donte Nicholas zu rechtfertigen, wäre sicherlich falsch. Die BSW Sixers sind ebenfalls eine in der Tiefe gut besetzte und sehr gut organisierte Mannschaft, die ihre Gegner bei wenigen Punkten halten kann“, beschreibt Coach Baeck das Team von Trainer Chris Schreiber. Neben Nicholas punkten mit Hendrik Warner (14,8), Moritz Heck (12,3) und Nico Wenzl (11,8) drei weitere Spieler im Schnitt zweistellig. „Es wird wieder eine schwere Aufgabe für uns und bestimmt auch ein tolles Spiel für alle in ASV-Sporthalle“.

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Foto: Gero Müller-Laschet

RheinStars bauen Serie auf zehn Siege in Folge aus

Mit einem in der zweiten Halbzeit souverän herausgespieltem Sieg bauen die RheinStars ihre Siegesserie auf 10 in Folge aus. Am 11. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gewannen die Kölner am Samstagabend bei den Iserlohn Kangaroos mit 105:86 (49:50). So bleibt die Mannschaft von Manager und Trainer Stephan Baeck als Tabellenführer das Maß der Dinge in der Gruppe Nord. Weiter geht es für die RheinStars nach dem Erfolg vor 800 Zuschauern in der Matthias-Grothe-Halle, darunter viele lautstarke Kölner, am sonntäglichen dritten Advent mit dem Topspiel gegen die BSW Sixers.

“Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wie sie gekämpft und zusammen gespielt hat – und wie sie unseren Plan umgesetzt hat”, sagte Stephan Baeck. “Wir wussten, dass wir gegen einen sehr guten Gegner spielen würden und wir geduldig bleiben müssen. Einfach weiter arbeiten mit den Dingen, die uns auszeichnen. In der Defense und im Angriff. Für uns Coaches war klar, irgendwann im Spiel würden wir uns durchsetzen, wenn wir konzentriert und aggressiv bleiben. So ist es dann auch gekommen. Auch wenn das Spiel viel knapper war als es das Ende ausdrückt. Schön war zu sehen, wie wir in der zweiten Hälfte den Ball bewegt haben und alle am Sieg ihren Anteil hatten. Es war ein ganz wichtiger Erfolg für uns an einem tollen Basketballabend. Entsprechend groß war die Freude und der Stolz nachher in unserer Kabine.”

  1. Viertel – 22:28

Es entwickelt sich von Beginn an eine intensive Auseinandersetzung zwischen den beiden NRW-Kontrahenten. Köln startet mit Rupert Hennen, Bryan Battle, Björn Rohwer, Grantas Vasiliauskas und Jannis von Seckendorff. Und es geht dann kurios los: US-Boy Travis Henson und Rupert Hennen teilen sich die Punkte. Henson trifft die ersten 15 Punkte für Iserlohn (19 im ersten Viertel), Hennen die ersten 8 Punkte für Köln – erst nach über fünf Minuten dürfen auch die anderen mal ran. Es geht rauf und runter, mitunter etwas hektisch – beide Mannschaften gönnen sich keine Verschnaufpause. Die RheinStars bevorzugen dabei das Innenspiel, die Kangaroos wie erwartet den Wurf jenseits der Dreierline. Nach zehn Minuten liegen die RheinStars mit sechs Punkten hinten.

  1. Viertel – 27:22

Auch in den zweiten zehn Minuten bleibt das Tempo hoch. Köln hat Erfolg mit dem Weg übers Innenspiel. Nicht immer mit Punkten, aber mit der zunehmenden Foulbelastung bei den Hausherren. Jonathan Almstedt und der Malick Kordel gehen beide mit drei Fouls aus der ersten Hälfte. Ebenso Robin Straub bei den RheinStars. In der 16. Minute egalisieren die Gäste erstmals bei 38:38.  In der Folge gibt es auch Chancen zur Führung, doch die Abschlüsse sind unter hoher Bedrängnis nicht erfolgreich. So behält Iserlohn einen Vorsprung, den Battle per Dreier mit der Schlusssirene auf einen Zähler verkürzt (49:50). Beste Werfer bei den RheinStars zur Pause: Hennen (12 plus 7 Assists) und Rohwer (11). Bei den Kangaroos steht Henson bei 25.

  1. Viertel – 28:15

Die RheinStars verschlampen den Start in die zweite Hälfte komplett – nach 59 Sekunden und einem 0:7-Lauf nimmt Köln eine Auszeit. Als Antwort auf den dann bei 0:10 beendeten Lauf gelingt den RheinStars eine 19:2-Antwort. Zudem nehmen die Probleme der Hausherren unter dem eigenen Korb zu, Center Kordel geht mit 5 Fouls, Almstedt steht bei 4 und sitzt auf der Bank. Es kommt Mathias Groh als nächster Center. Doch Köln hat seinen Rhythmus, seinen Wurf und die nötige Souveränität gefunden. Zwei Dreier von Battle plus einmal Rohwer bringen die RheinStars mit 77:65 (28:5-Lauf) in Führung nach 30 Minuten.

  1. Viertel – 28:;21

Köln kontrolliert nun das Geschehen unter den Körben und auf dem Feld. Allen voran „zerlegt“ Battle nach Belieben seine Gegenspieler und punktet und punktet. Kapitän Hennen steht mittlerweile bei einem Double-Double aus Punkten und Assists. Die Partie ist entschieden bei 77:95 und Time-Out Iserlohn vier Minuten vor dem Ende. Kleiner Trost für die Hausherren, Travis Henson kommt am Ende auf beeindruckende 41 Zähler.

Boxscore: https://bit.ly/3uLzWRf

Viertel: 22:28, 27:22, 28:15, 28:21

Spielfilm 8:13 (5.), 22:28 (10.), 36:38 (15.), 49:50 (20.), 59:60 (25.), 77:65 (30.), 89:75 (35.), 105:86 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 38 von 78/49%, Iserlohn (27/68, 40%), FW Köln 61% (20/33) zu 83% (19/23), 20:22 Assists, 38 (12 offensiv): 38 (13) Rebounds, 1:4 Blocks, 13:7 Steals, 13:20 Turnover.

RheinStars:  Rupert Hennen (16 Punkte, 2 Dreier, 13 Assists), Steffen Haufs (4, 4 Assists), Luca Ladjyn, Felix Greif, Bryan Battle (22/5, 7 Rebounds), Björn Rohwer (26/1, 11 Rebounds), Grantas Vasiliauskas (19, 7 Rebounds), Robin Straub (3), Tim Lang (5/1), Duje Dujmovic, Von Seckendorff (10, 8 Rebounds)

Foto: Gero Müller-Laschet

“Wir müssen gewappnet sein”

Mit den Iserlohn Kangaroos wartet die nächste Herausforderung im schweren Jahresendprogramm der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auf die RheinStars. Am kommenden Samstag (19.30 Uhr) treten die Kölner in der Nord-Gruppe bei den schwierig zu spielenden Sauerländern in der Matthias-Grothe-Halle an. Natürlich will die Mannschaft von Manager und Trainer Stephan Baeck vor den Duellen mit den direkten Verfolgern BSW Sixers und Bayer Giants Leverkusen auch den elften Spieltag erfolgreich gestalten. „Wir wollen gar nicht so weit nach vorne schauen, damit sind wir bisher auch ganz gut gefahren. Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt dem kommenden Samstag, an dem wir in Iserlohn antreten. Für diese Aufgabe müssen wir gewappnet sein.“, sagt Baeck.

Denn kein Team nimmt mehr Dreierversuche als Iserlohn in dieser Spielzeit. 339mal hat das Team von Trainer Dennis Shrivan bislang jenseits der 6,25m-Linie auf die gegnerischen Körbe geworfen – über 100 Versuche mehr als die Kölner (233). Sie sind auch das einzige Team mit mehr Dreier- als Zweierwürfen in der Statistik. Und sie sind damit aktuell erfolgreich. Nicht allein wegen ihrer bislang 119 Treffer (Köln 77). Etwas mehr als jeder dritte Wurf sitzt. Auf diese Weise kämpften sie sich zu knappen Partien gegen die starken SBB Baskets aus Wolmirstedt und bei den Berlin Braves. Zudem landeten sie vor knapp zwei Wochen mit dem 93:87 Erfolg beim Ligafavoriten Leverkusen einen echten Coup. Wobei sie an diesem Abend eine weitere Qualität offenbarten. Widerstandsfähigkeit. Sie übernahmen Mitte des ersten Viertels die Führung bei den Bayer Giants und verteidigten diese hartnäckig und durchgehend fast 35 Minuten lang bis zum Erfolg.

„Wir werden sehr aufmerksam in dieses Spiel gehen müssen und dürfen die Konzentration in der Defense nicht verlieren“, sagt Baeck, „denn mit ihren Distanzwürfen und den schnellen, Abschlüssen sind sie jederzeit in der Lage, auch größere Rückstände aufzuholen. Wir wollen also nichts anders machen als in den vorangegangenen Spielen, die wir erfolgreich gestalten konnten.“ Die Hauptwerfer der Kangaroos sind Viktor Ziering (44,3% Trefferquote), Johannes Konradt (43,3%) und Clayton Ladine (29%), die für gut zwei Drittel der im Schnitt gut 34 Abschlüsse aus dem Dreierbereich sorgen.

Livestream: https://bit.ly/3uLA2sa

Liveticker: https://bit.ly/3uLzWRf

Foto: Gero Müller-Laschet

“Wir sind schon ein besonderes Team”

Am Ende eines höchst unterhaltsamen Basketballabends jubelten am Samstag wieder die Kölner. Mit 90:80 (50:38) setzten sich die RheinStars am 10. Spieltag der Gruppe Nord in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gegen Lok Bernau durch. Für die Mannschaft von Manager und Headcoach Stephan Baeck war es vor 650 Zuschauern in der ASV-Sporthalle der neunte Sieg in Serie. Am kommenden Samstag geht es zu den Iserlohn Kangaroos, bevor es dann am Sonntag, den dritten Advent in eigener Halle ab 17 Uhr zum nächsten Spitzenspiel gegen die zweitplatzierten BSW Sixers kommt.

Mit Standing Ovation bedachten die Kölner Fans die RheinStars nach der auf bestem Niveau stattfindenden Auseinandersetzung mit dem Nachwuchsteam von ALBA Berlin. Denn die Gäste hatten mit ihrer Entwicklung Wort gehalten und sich genau als den Gegner präsentiert, den die Coaches der RheinStars erwartet hatten. Nach dem Austausch ihrer ausländischen Spieler und der Rückkehr einiger Leistungsträger offenbarten sich die „Noch“-Vorletzten der Gruppe als herausfordernder Gegner, der sich in dieser Besetzung sicher zügig in sichere Gefilde der Tabelle bewegen kann. „Ich bin sehr stolz aufs Team. Es war das erwartet schwere Spiel gegen eine gute Mannschaft mit vielen interessanten Spielern, die uns wirklich alles abverlangt haben“, kommentierte Baeck den Erfolg.

Zwei besondere Phasen hatten die zumeist auf Augenhöhe stattfindende Begegnung geprägt. Zuerst hatten sich die Gastgeber im Laufe des dritten Viertels in einen Rausch gespielt und sich mit einem 12:0-Lauf auf 23 Zähler abgesetzt (26. Minute). Druck in der Defense, viele Steals- diesmal vor allem durch Bryan Battle (7) – und Effizienz im Abschluss unterm Korb mit einem überragenden Center Björn Rohwer. Baeck: „Wir sind schon ein besonderes Team, wenn es uns gelingt, diese große Energie aufs Spielfeld zu bringen wie im dritten Viertel.“

„In dieser Saison ist wohl das besondere, dass nicht nur jeder einzelne Spieler diese Energie und Willen aufbringt, sondern wir in der Lage sind, das als Einheit, als Team zu nutzen. Dann sind wir schwer zu spielen. Besonders wenn der Funke von Mannschaft zu den Fans überspringt, die ein gutes Gefühl haben, was auf dem Court passiert“, führte Baeck weiter aus. So freuten sich die Zuschauer erst an ihrer Mannschaft, die neben den genannten auch noch von der uneitlen Arbeit von Kapitän Rupi Hennen, Grantas Vasiliauskas oder Jannis von Seckendorff profitiert und von vielen Akteuren, die von der Bank kommen und sich ebenfalls positiv einbringen. Auffällig zudem, dass nahezu jeder im RheinStars-Team in der Lage ist, auch von jenseits der Dreierlinie erfolgreich zu werfen. Egal, ob nun Guard, Forward oder Center.

Und als dann Inder zweiten Phase nochmal enger wurde, weil die Bernauer keineswegs klein beigeben wollten und bis auf vier Punkte (79:75/37.) herankamen, verteidigte die Halle quasi geschlossen mit. „Unsere Fans haben uns wirklich getragen, auch als am Ende nochmal schwierig wurde. Im Moment merkt man das es allen Spaß macht. Aber wir haben dieses Jahr noch ein schweres Programm, so dass wir konzentriert bleiben müssen und nicht den Fokus verlieren dürfen.  Aber, wenn wir so weitermachen, haben wir alle, individuell und als Team sogar noch eine gute Entwicklung vor uns. Daran wollen und werden wir zusammen weiterarbeiten.“ So löste sich die brenzlige Phase auch auf wenig überraschende Weise auf: Rohwer unter Korb, Rohwer von außen – fünf Punkte mehr zum 84:75. Der neunte Sieg in Serie war perfekt.

Zum Boxscore: https://bit.ly/3sVUdTC

Viertel: 21:19, 29:19, 25:21, 15:21

Spielfilm 16:13 (5.), 21:19 (10.), 38:27 (15.), 50:38 (20.), 63:44 (25.), 75:59 (30.), 77:71 (35.), 90:80 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 35 von 73/48%, Bernau (29/61, 48%), FW Köln 60% (9/15) zu 76% (13/17), 27:21 Assists, 38 (14 offensiv): 31 (8) Rebounds, 2:1 Blocks, 11:10 Steals, 16:20 Turnover.

RheinStars:  Kenan Reinhart (2), Rupert Hennen (17 Punkte, 4 Dreier, 4 Assists), Konstantin Lehmann, Steffen Haufs, Friedrich Beyer, Luca Ladjyn, Bryan Battle (11/1, 9 Assists, 7 Steals), Björn Rohwer (22/1, 10 Rebounds), Grantas Vasiliauskas (15/1, 7 Rebounds, 5 Assists), Robin Straub (3/1), Tim Lang (6/2, 4 Assists), Von Seckendorff (14/1, 9 Rebounds)

Foto: Gero Müller-Laschet