Mühevoller, aber erfolgreicher Auftakt

Ein mühevoller, aber erfolgreicher erster Schritt in die Playoffs gelang den RheinStars am frühen Samstagabend. Mit 72:62 (26:34) besiegten die Kölner zum Auftakt der „Best-of-Three“-Serie die Ahorn Camp BIS Baskets aus Speyer. So steht es im Achtelfinale der ProB der BARMER 2. Basketball Bundesliga 1:0, am kommenden Freitag (19.30 Uhr) geht es in der pfälzischen Domstadt weiter. „Wir haben lange drei Viertel gebraucht, um unsere Energie zu finden“, kommentierte Manager und Headcoach Stephan Baeck – und lobte vor allem die 700 Zuschauer in der ASV-Sporthalle. „Heute kam der Umschwung von außen. Oft springt der Funke vom Team auf die Halle über, heute war es umgekehrt.“

Lange hatten sich die Hausherren sehr schwergetan gegen ordentlich aufspielende Baskets, lagen vor der Pause zeitweise mit zwölf Punkten (22:34/19.) zurück. „Wir waren vielleicht zu nervös am Anfang“, überlegte Kapitän Rupi Hennen, der sich mit Björn Rohwer den Topscorer-Platz teilte bei 15 Zählern. Zudem noch neun Assists und sechs Rebounds auflegte. Rohwer markierte mit zusätzlich 15 Rebounds ein weiteres persönliches Double-Double. Bryan Battle avancierte mit 14 Punkten, 6 Assists, fünf Steals und 4 Rebounds zum effektivsten Spieler auf dem Feld. Dazu Jannis von Seckendorff, dem man mit jeder Faser seines Körpers anmerkte, dass er Lust auf die Playoffs hat. Nicht umsonst wies er in der Plusminus-Statistik mit 21 das höchste Plus aus. Auch Grantas Vasiliauskas trug nicht nur wegen seiner 13 Punkte einiges zum Spiel bei.

Trotz der im Grunde guten Zahlen atmeten alle Beteiligten am Ende tief durch. Gepusht von der Halle arbeiteten sich die lange wenig inspirierenden RheinStars Punkt für Punkt an die Baskets heran und gelangten per Dreier von Steffen Haufs mit 54:53 (32.) erstmals wieder in Führung – nach 29 Spielminuten. Zuvor hatte der Dreier von Tim Lang zum 33:41 (25.) das Momentum in der Halle in Richtung RheinStars verschoben. So war es ein wenig wie beim Armdrücken, bei dem die Gäste die zunehmende Wucht der Kölner in Defense und Offense nicht mehr beantworten konnten. So ging das 72:62 letztlich verdient an die Kölner. Und selbst, wenn es mit dem zweiten Sieg in Speyer nicht funktionieren sollte, muss man sich eigentlich keine Sorgen machen. Ein eventuelles drittes Spiel würde am Sonntag, 21. April (17 Uhr) wieder vor heimischem Publikum stattfinden – und das ist auf jeden Fall bereits in absoluter Playoff-Form.

Viertel: 9:16, 17:18, 25:19, 21:9

Spielfilm: 4:7 (5.), 9:16 (10.), 18:20 (15.), 26:34 (20.), 34:43 (25.), 51:53 (30.), 61:55 (35.), 72:62 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 27 von 65/42%, Speyer (24/59, 41%), FW Köln 75% (12/16) zu 58% (7/12), 20:16 Assists, 43 (13 offensiv): 35 (9) Rebounds, 12:8 Steals, 3:3 Blocks, 14:19 Turnover.

Boxscore: https://bit.ly/4ayMThl

RheinStars:  Andrej Mangold, Kenan Reinhart, Rupert Hennen (15, 9 Assists, 6 Rebounds), Steffen Haufs (3/1), Bryan Battle (14, 6 Ass., 5 Steals), Björn Rohwer (15, 15 Rebounds), Grantas Vasiliauskas (13, 3 Reb., 4 Steals, 3 Assists), Robin Straub, Robin Danes, Tim Lang (6/2), Duje Dujmovic, Jannis von Seckendorff (6, 5 Reb.).

Foto: Gero Müller-Laschet

 

Große Lust auf die Playoffs

Mit großer Lust blicken die RheinStars auf die am Wochenende beginnenden Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Am Samstag erwarten die Kölner zum Auftakt der „Best-of-three“-Serie die Ahorn Camp BIS Baskets aus Speyer in der ASV-Sporthalle. Tippoff ist um 18 Uhr. „Wir wollen so weit wie möglich kommen“, sagt Manager und Headcoach Stephan Baeck. „In den Playoffs gewinnen die Teams, die in der Lage sind, ihr Niveau und ihre Intensität nochmal zu steigern. Dafür haben wir seit Jahresbeginn hart gearbeitet und uns vorbereitet. Jetzt wollen wir unseren besten Basketball zeigen können, denn für uns beginnt mit den Playoffs die schönste Zeit des Jahres.“

Die Ausgangslage

Mit acht Siegen in Folge und als Erster der Nord-Hauptrunde gehen die Kölner favorisiert in die erste Runde. „Das hat allerdings ab dem ersten Tippoff keine Bedeutung mehr. Wir müssen über unser Spiel den Gegner in den Griff bekommen, dann werden wir unsere Chancen auf den ersten Sieg bekommen“, sagt Baeck. „Wir werden uns ab sofort von Spiel zu Spiel arbeiten und uns immer nur mit der nächsten Aufgabe beschäftigen.“

Über die Ahorn Camp BIS Baskets

Die Ahorn Camp BIS Baskets erreichten jetzt zum dritten Mal in Folge die Playoffs in der Südgruppe. In den Playoffs scheiterten sie in den Vorjahren an den SBB Baskets Wolmirstedt (0:2) und dem SC Rist Wedel (1:2). Während „Ahorn Camp“ das 1991 in der Gemeinde Ahorn bei Coburg gegründete gleichnamige Reisemobilunternehmen als Namensgeber ausweist, steht das BIS für den Stammverein „Basketball Internat Speyer e.V.“. Trainer der ersten Mannschaft ist seit der Saison 2013/2014 Carl Mbassa. Der ehemalige Profi kommt gebürtig aus Speyer, arbeitet zudem als Lehrer und ist auch für das Teilzeit-Internat leitend tätig. Gespielt wird in der knapp 700 Zuschauer fassenden PSD Bank-Halle Nord in Speyer. Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse.

Die Saison der BIS Baskets

Die Ahorn Camp BIS Baskets kamen schwer in die Saison und standen eigentlich durchgehend in der unteren Tabellenhälfte. Die 5 zu 8 Siege in der Hinrunde glichen die Spieler von Coach Mbassa allerdings in der Rückrunde aus und belegten am Ende mit 13:13 Siegen nach dem knappen 86:87 bei Bayern München II den achten Platz. Von den letzten sechs Spielen gewannen die Rheinland-Pfälzer vier, dabei gab es ein 95:76 über den späteren Süd-Meister Dragons Rhöndorf. In eigener Halle blicken die Baskets auf eine stolze Bilanz von 9:4-Siegen.

 

Die Mannschaft der BIS Baskets

„Die Baskets haben gute Werfer und gute Wurfquoten in nahezu allen Bereichen“, sagt Assistant Coach Katharina Arnold. „Sie spielen im Angriff gut zusammen, der Ball bewegt sich schnell.“ Getragen wird das Spiel von Shooting Guard Daryl „DJ“ Woodmore und Pointguard Carlos Hidalgo. Der inzwischen 32 Jahre alte Woodmore spielt mit kurzen Unterbrechungen seit knapp 10 Jahren für die BIS Baskets, denen er sich im August 2014 direkt nach dem College anschloss. Seine Bestleistung als Topscorer steht bei 40 Punkten, erzielt am 13. Januar gegen die Porsche BBA Ludwigsburg. Hidalgo kam erst zu Beginn der Saison aus Spanien zu den Baskets. Während andere Teams eher defensiv ausgerichtet sind, bestechen die Speyerer vor allem durch ihren Offensivgeist. Dabei können sie auf eine feste Rotation aus 7 Spielern bauen, die ohne einen Ausfall in allen 26 Hauptrundenspielen die meisten Minuten spielen konnten.

Tickets: https://bit.ly/36QPirO

Livestream: https://bit.ly/3VTlyC1

Liveticker: https://bit.ly/4ayMThl 

Foto: Gero Müller-Laschet/BIS Baskets Speyer

 

 

„Spitzenreiter, Spitzenreiter”

„Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey.“ Mannschaft und Fans der RheinStars waren sich einig. Gemeinsam sangen und hüpften sie begeistert vor und auf Block A der ASV-Sporthalle. Mit 74:64 (40:32) über den SC Rist Wedel hatten die RheinStars am Samstagabend ihre Hausaufgaben am 26. und abschließenden Spieltag der Hauptrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB erledigt. Derweil verspielten die Leverkusener knapp 20 Kilometer rheinabwärts die Tabellenspitze beim 60:79 gegen die Lok Bernau, das Farmteam von Alba Berlin. Plötzlich waren die RheinStars Erster – und die 720 Fans in der wieder gut besuchten ASV-Sporthalle jubelten.

In der ersten Playoffrunde bekommen es die RheinStars in der „Best-of-three“_Serie mit den Ahorn Camp BIS Baskets aus Speyer zu tun, knapp 230 Kilometer südlich von Köln gelegen. Die Rheinland-Pfälzer beendeten in der Südgruppe ihre Hauptrunde auf Rang acht. Das erste Spiel ist für den kommenden Samstag, 18 Uhr in Köln terminiert. Spiel zwei steigt dann am Freitag, 19. April auswärts. Sollte es dann noch kein Team mit zwei Siegen geben, findet das entscheidende dritte Spiel am Sonntag, 21. April wieder in der ASV-Sporthalle statt.

„Wir haben bis jetzt eine sehr gute Saison gespielt“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck. „Betrachtet man allein die bisherige Anzahl an Siegen, sind wir aktuell mit 21 Erfolgen das erfolgreichste Team der gesamten ProB. Dafür können wir uns zwar erstmal nichts kaufen, es belohnt aber trotzdem die gemeinsame harte Arbeit. Für den Moment.“ Baeck weiter: „Wir haben uns in den vergangenen Monaten als Mannschaft entwickelt und es dabei geschafft, viele junge Spieler in den Trainingsbetrieb zu integrieren. So wollen wir deren Ausbildung weiter fördern. Ebenso haben viele unserer jungen Talente wie Kenan Reinhart, Konstantin Lehmann oder Lars Danziger mit ihren 16 bzw. 15 Jahren ihre Minuten in der ProB bekommen und ihre Sache auch gut gemacht. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass bei einer gut ausgewogenen Mischung an jung und alt auch gestandene Starting-Five-Spieler wie Jannis von Seckendorff erst 21 Jahre alt sind. Das alles zusammen betrachtet, gibt uns Schwung für die Playoffs, in denen wir auf jeden Fall die nächsten Runden erreichen wollen. Wir freuen uns auf die nächste Herausforderung, auch wenn jetzt alles wieder bei „null“ anfängt.“

Dabei war es gegen Wedel ein hartes Stück Arbeit, wollte deren Trainer Hamed Attarbashi als bis dato zweitbeste Rückrundenmannschaft ihren Platz drei und damit den Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde verteidigen. Daraus allerdings wurde nichts, weil die Kölner über die gesamte Spielzeit betrachtet, die Partie ab dem zweiten Viertel ausreichend kontrollieren konnten: Zuerst durch die gemeinsame Verteidigung im Feld, die den Gästen (4 von 24) die Wurfqoute von außen zerschoss – und eigentlich auch unterm Korb, weil die Rister allein dann zu weiteren Chancen kamen, wenn die Kölner vor Momente die Konzentration schleifen ließen. Sobald sie gefordert waren, ebbten die Offensivrebounds der Gäste wieder ab. Am Ende war es dann ein gerechtes Resultat nach einem zähen Ringen beider Teams. Köln feierte Platz eins, Wedel musste sich mit Rang fünf auf den Weg zurück Richtung Hamburg machen – in Vorbereitung auf die Juniors der Fraport Skyliners.

Playoff-Tickets: https://bit.ly/36QPirO

Viertel: 21:21, 23:11, 13:15, 17:17

Spielfilm: 11:8 (5.), 21:21 (10.), 35:25 (15.), 44:32 (20.), 49:39 (25.), 57:47 (30.), 61:51 (35.), 74:64 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 24 von 47/51%, Wedel (25/55, 45%), FW Köln 56% (15/27) zu 43% (10/23), 16:13 Assists, 26 (5 offensiv): 35 (13) Rebounds, 9:8 Steals, 2:1 Blocks, 17:22 Turnover.

Boxscore: https://bit.ly/3VFytaJ

RheinStars:  Andrej Mangold (1 Punkt), Rupert Hennen (14/2 Dreier, 5 Assists), Steffen Haufs (4), Felix Greif, Bryan Battle (13, 2 Ass.), Björn Rohwer (17/3), Grantas Vasiliauskas (6, 4 Reb.), Robin Straub (1), Robin Danes, Tim Lang (12/3), Duje Dujmovic, Von Seckendorff (6, 7 Reb.).

Foto: Gero Müller-Laschet

In Köln: Treffen der formstärksten Nord-Teams

Gleich doppelt spannend wird es für die RheinStars am Samstag. Zum Abschluss der Hauptrunde können die Kölner noch die Bayer Giants aus Leverkusen überholen und auf den ersten Tabellenplatz der Gruppe Nord klettern. Voraussetzung dafür ist am 26. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ein Heimsieg über den Dritten SC Rist Wedel. Tippoff ist ab 19.30 Uhr in der ASV-Sporthalle. Weil alle Spiele in den beiden ProB-Gruppen gleichzeitig starten, wird dann auch erst der Gegner der ersten Playoffrunde feststehen. Es ist entweder der Achte oder Siebte im Süden.

Fix ist momentan allein, dass die Runde am Samstag, 13. April mit einem Heimspiel für die RheinStars beginnt. Und wer den kommenden Gegner der Kölner vorhersagen möchte, braucht schon eine Menge Fingerspitzengefühl. Aufgrund der engen Konstellation in der Südgruppe können aktuell noch acht Mannschaften Siebter oder Achter werden. Vom aktuell Vierten BBC Coburg bis hin zum 11. BG Hessing Leitershofen. Bleibt es bei den derzeitigen Platzierungen würden die Kölner (2.) auf den FC Bayern München (7.) treffen am 13. April in Köln, am 19. April in München – und sollte ein drittes Spiel nötig werden in der Serie „best of three“, noch einmal am 21. April in Köln.

Soweit allerdings gehen die Gedanken der RheinStars nicht. „Wir machen jetzt erstmal unsere Hausaufgaben und wollen uns weiter steigern Richtung Playoffs“, sagt Manager und Headcoach Stephan Baeck. „Mit Wedel treffen wir auf ein junges, formstarkes, sehr intensiv und Rebound stark spielendes Team. Das ist genau die richtige Herausforderung für uns, denn wir wollen uns auf sehr intensive Partien in den Play-offs einstellen und müssen aktuell gerade gegen Wedel eine starke Leistung in der Rebound-Arbeit abliefern.“

Kein Herren-Team im deutschen Profisport greift sich von erster bis dritter Liga im Schnitt so viele Rebounds wie die Rister pro Spiel mit 44,2 – Köln kommt auf 35,3. Das Farmteam des Erstligisten Hamburg Towers mit seinem ehemaligen Towers-Trainer Hamed Attarbashi ist in der Rückrunde mit 10:2-Siegen – zuletzt sechs in Folge – von Platz acht bis auf Platz drei geklettert. Damit sind alle Voraussetzungen für ein absolutes Spitzenspiel gegeben, denn die Kölner gehen mit sieben Siegen in Serie in das Hauptrundenfinale. Getragen wird das Spiel der Norddeutschen meist von Cameron Reece, Niklas Krause und Daniel Johansson. Im Hinspiel setzten sich die RheinStars mit 81:64 vor den Toren Hamburgs durch und feierten im zweiten Spiel den ersten Saisonsieg.

Tickets: https://bit.ly/36QPirO

Liveticker: https://bit.ly/3VFytaJ

Livestream: https://bit.ly/4aGScea

Foto: SC Rist Wedel/Manningeaux

RheinStars schließen zum Tabellenführer auf

Mit einem souveränen Auswärtserfolg setzen die RheinStars ihren positiven Lauf in der Gruppe Nord der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB fort. Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde gewannen die Kölner 83:69 (40:32) bei den BSW Sixers in der Sandersdorfer Ballsporthalle. Durch den siebten Erfolg in Serie zogen die RheinStars am Ostersonntag nach Punkten mit Tabellenführer Leverkusen gleich, der am Samstag etwas überraschend in Itzehoe unterlag. Am kommenden Samstag (19.30 Uhr!) erwarten die Kölner den aktuellen Tabellendritten SC Rist Wedel zum abschließenden 26. Spieltag, bevor eine Woche später die Playoffs beginnen.

„Das war schon nicht einfach heute für uns. Nicht allein die weite Fahrt, die frühe Anreise wegen des Spielbeginns von 16 Uhr plus die Zeitumstellung“, zählte Manager und Headcoach Stephan Baeck die Herausforderungen für seine Mannschaft auf. Dazu die Challenge einer stickigen Halle für beide Teams, die wegen eines vorangegangenen Spiels erst knapp eine Stunde vor Spielbeginn in die Kabinen konnten. „Alles in allem also ein schwerer Spieltag für uns, auch mental. Es war nicht alles Gold was glänzte, aber unter den Umständen haben wir das sehr, sehr gut gemacht. Zumal wir den Gegner zwingen konnten, nicht gut zu spielen und uns so unsere Vorteile erarbeitet haben.“

Mit ihrer intensiven Defense als Grundlage und angeführt vom glänzend aufgelegten Rupert Hennen (Baeck: „Er hat als Dreh- und Angelpunkt die Kontrolle gehabt“) sicherten sich die unbequemen RheinStars vor den gut 400 Zuschauern die nächsten Punkte und den 20. Saisonerfolg. Kapitän Hennen legte dabei 26 Punkte auf, 10 Rebounds und sieben Assists, kam dabei auf einen herausragenden Effektivitätswert von 38. Dazu gesellten sich Björn Rohwer (17) und Grantas Vasiliauskas (16, 8 Rebounds) mit zweistelligen Punkten. Auch Jannis von Seckendorff (9) und Tim Lang (8) kratzten an der Zehn-Zähler-Marke.

Die Kölner lagen bis auf einen kurzen Moment in der 13. (20:23) und 15. Minute (26:26) kontinuierlich vorne. Über die Halbzeit (40:32) ging es zur ersten zweistelligen Führung (49:38/24.). In der Folge kletterte der Vorsprung auf 15 Zähler (59:44/29.) und kurz darauf auf 20 (67:47/32.). Trotz aller Bemühungen schafften es die Hausherren nicht mehr, das Ergebnis entscheidend knapper zu gestalten. Bis zum Ende hatten die RheinStars allen Akteuren Spielzeit geben können und feierten mit den mitgereisten Flying Flönz das 83:69

Viertel: 20:17, 20:15, 24:15, 19:22

Spielfilm: 13:8 (5.), 20:17 (10.), 26:26 (15.), 40:32 (20.), 49:41 (25.), 64:47 (30.), 74:54 (35.), 83:69 (40.)

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 32 von 68/47%, Sixers (25/64, 39%), FW Köln 75% (9/12) zu 57% (16/28), 16:17 Assists, 39 (7 offensiv): 43 (13) Rebounds, 11:7 Steals, 5:3 Blocks, 19:18 Turnover.

Boxscore: https://bit.ly/43AhdFM

RheinStars:  Rupert Hennen (26/2 Dreier, 7 Assists, 10 Rebounds), Konstantin Lehmann, Steffen Haufs (3/1), Felix Greif, Bryan Battle, Björn Rohwer (17, 5 Rebounds), Grantas Vasiliauskas (15/1, 8 Reb.), Lars Danziger, Robin Danes, Tim Lang (8/2), Duje Dujmovic (3/1), Von Seckendorff (9/1, 3 Reb., 3 Blocks).

Foto: Gero Müller-Laschet

 

Unbequeme Aufgabe bei den BSW Sixers

Eine nicht ganz einfache Aufgabe steht den RheinStars am kommenden Osterwochenende in der Ballsporthalle Sandersdorf bevor. Bei den BSW Sixers werden die Kölner am Sonntag ab 16 Uhr auf einen sicherlich hochmotivierten Gegner treffen, der seit Wochen gegen seine Ergebniskrise kämpft – und trotzdem immer noch um einen Platz in den Playoffs. „Angeschlagene Gegner sind immer gefährlich“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck vor dem 25. Spieltag in der Gruppe Nord der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. „Aber wir wollten auf dem Weg in die Playoffs im intensiven Wettbewerbsmodus bleiben und deshalb ist es genau die richtige Herausforderung, um die Konzentration weiter hochzuhalten.“

Nach zuletzt nur zwei Siegen aus zwölf Spielen trennten sich die Gastgeber vor dem vergangenen Spieltag von ihrem langjährigen Trainer Chris Schreiber. Der bisherige Nachwuchscoach Dirk Fuchs und Daniel Montag übernahmen. Sie konnten zwar nicht gleich einen Sieg einfahren, doch vor Wochenfrist gelang ein guter Auftritt beim Tabellenführer Bayer Giants Leverkusen. Beim 83:86 führte das Kooperationsteam des Erstligisten Mitteldeutscher BC – Syntainics MBC – vor dem Schlussabschnitt 62:60. Sechs Minuten vor Ende stand es 70:70, bevor sich die Leverkusener durchsetzen konnten.

„Das Spiel der Sixers wird getragen von Dante Nicholas und Hendrik Warner. Auf die zwei müssen wir ebenso achten wie darauf, ob die Sixers mit ihren neuen Coaches noch etwas an ihrem Spiel verändert“, sagt Katharina Arnold, die bei den RheinStars im Trainerteam u.a. für das Scouting der Gegner zuständig ist.  Beim 86:75 im Hinspiel lagen die Kölner lange Zeit klar in Führung bis den Vorsprung dreieinhalb Minuten vor Schluss auf vier Zähler schmolz.  Nicholas und Warner erzielten im Herbst jeweils 14 Zähler, Moritz Heck 17.

Die Sixers schätzen die RheinStars wie folgt ein: „Die Kölner sind seit sechs Spielen ungeschlagen.  Sie bestechen mit aggressiver Defense, meiste Steals der Liga, und schnellen Umschaltspiel. Im Setplay haben sie in Rupert Hennen und Bryan Battle zwei Guards, die beständig aus dem Pick and Roll kreieren können. Unter dem Korb sorgen Grantas Vasiliauskas und Björn Rohwer für Punkte und Rebounds. Letztgenannter legte im letzten Spiel gegen Schwelm 32 Punkte und 15 Rebounds auf. Die Sixers sind also gewarnt.“ Somit also sollten beide Teams hellwach in die Partie gehen.

Livestream: https://bit.ly/4aci6qw

Liveticker: https://bit.ly/43AhdFM

Foto: Gero Müller-Laschet

Vorfreude auf ein intensives Spiel

Mit den EN Baskets Schwelm steht die nächste schwere Prüfung für die RheinStars auf dem Weg in die Playoffs ab Mitte April ins Haus. Am Samstag erwarten die Kölner am 24. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB den Dritten der Gruppe Nord ab 18 Uhr in der ASV-Sporthalle. Und das vor nahezu ausverkauftem Haus! Dazu laden die Flying Flönz ab 15 Uhr zum Grillen ein und alle sind bis Spielbeginn aufgerufen, die DKMS-Registrierungsaktion (siehe Extrameldung) zu unterstützen. Bei einem Erfolg würden die RheinStars als Zweiter der Hauptrunde feststehen und hätten in den ersten beiden Playoff-Runden den Heimvorteil sicher. Aber so weit ist es noch lange nicht.

„Schwelm war im Hinspiel ein starker Gegner und hat auch am vergangenen Wochenende dem Tabellenführer ein enges Spiel geliefert. Es wird sicher wieder ein Spiel mit Playoff-Charakter werden. Eines, auf das wir uns alle vorbereiten und freuen. Als Trainer, als Mannschaften und als Fans. Eng, intensiv und voller Emotiionen“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck. Schon am vergangenen Samstag bestanden die Kölner bei den Berlin Braves (85:79) einen echten Härtetest auf dem Weg in die Playoffs. In einer aufgeputschten Atmosphäre behielten die RheinStars trotz eines klassischen Fehlstarts in die Partie die Nerven, fingen sich und holten am Ende verdient die Punkte.

„Die Schwelmer spielen sehr effektiv und setzen ihren Kader gut ein“, sagt Assistant Coach Katharina Arnold. Wie beim 78:75 im Hinspiel werden die Kölner vor allem ein Auge auf die Topscorer Chris Frazier und Kalil Miller haben. Der kanadische Center Miller griff im ersten Aufeinandertreffen 20 Rebounds und liegt in dieser Saison im Schnitt (!) bei einem Double-Double – 16 Punkte und 11,3 Rebounds. Guard Frazier punktet ebenso pro Spiel zweistellig (13.3) wie Robert Merz (14), Thomas Reuter (11.7) und Till Hornscheidt (10.5). Rein statistisch betrachtet dürfen sich die Zuschauer auch auf eine Menge Team-Basketball freuen – denn die Kontrahenten führen die Ligawertung im Norden bei den Assists an. Schwelm verzeichnet 20.5 pro Partie, Köln 18.5.

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Foto: Gero Müller-Laschet

 

NRW-Duell mit runderneuerten Herfordern

Die RheinStars biegen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga Gruppe Nord auf die Zielgerade der ProB-Hauptrunde. Noch fünf Spiele stehen aus bis zum Start der Playoffs und dem großen Zwischenziel, dort mit Heimrecht in die ersten Runden zu starten, die vierzehn Tage nach Ostern beginnen. Erster Gegner auf dem Weg ist die BBG Herford. Nach dem Vergleich mit den Iserlohn Kangaroos vor 14 Tagen das nächste NRW-Duell. Tippoff in der ASV-Sporthalle am Samstag ist wie gewohnt um 18 Uhr.

Im Hinspiel setzten sich der Kölner Ende November mit Topscorer Björn Rohwer (24 Punkte/11 Rebounds) deutlich mit 101:82 beim letztjährigen Aufsteiger durch. Bei den Gästen hat sich seitdem einiges verändert. So steht mit Miika Sopanen seit Januar ein anderer Trainer an der Seitenlinie und mit Collin Turner ein neuer US-Amerikaner auf der Aufbauposition. Turner liefert bislang mit durchschnittlich 21.1 Punkten, 7.6 Assists bei einer Effektivität von 25.6 sehr verlässlich. Dazu kommt mit Shawn Gulley der Mann mit den meisten Saisonpunkten in der Gruppe Nord (500). Der ehemalige Düsseldorfer trägt zum Spiel der Westfalen im Schnitt 23.8 Punkte und 9.1 Rebounds bei. Mit Julius Stahl (10.6) und Luca Michels (13.6) punkten zwei weitere Spieler regelmäßig zweistellig. In dieser Zusammensetzung hat sich die runderneuerte BBG gut entwickelt und konnte am vergangenen Wochenende durch das 77:73 über die BSW Sixers die Abstiegsränge verlassen.

„Sie kommen mit frischem Wind und Motivation nach Köln. Und sie haben nichts zu verlieren“, sagt RheinStars-Manager und -Trainer Stephan Baeck. „Deshalb müssen wir wachsam ins Spiel gehen, und uns vor allem auf unsere Stärken konzentrieren. Wie immer soll dabei unsere Verteidigung den Grundstein legen.“ Zumal mit einem weiteren Sieg, es wäre der 17. im 22. Saisonspiel, nach der Qualifikation der nächste Meilenstein in Sachen Playoff so gut wie erreicht sein könnte. Das Heimspielrecht. Je nach Ausgang der anderen Partien könnten die Kölner am Sonntagabend vier Spiele Vorsprung auf Platz fünf aufweisen.

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Foto: Gero Müller-Laschet

 

Herausfordernde Aufgabe in Bernau

Vor einer ebenso interessanten wie herausfordernden Aufgabe stehen die RheinStars am kommenden Wochenende. Am 21. Spieltag in der Gruppe Nord der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gastieren die Kölner am Samstag (19 Uhr) bei Lok Bernau. Besser noch bekannt als Talentschmiede und Farmteam von ALBA Berlin. „Ich glaube, die Zuschauer können sich auf ein gutes Basketballspiel freuen. Und in diesem Spiel werden wir eine sehr gute Leistung zeigen müssen, um in Bernau zu bestehen“, sagt Manager und Trainer Stephan Baeck vor dem möglicherweise letzten Auftritt in der Erich-Wünsch-Halle. Denn ab dem Spätsommer werden die Basketballer in der neuen Sparkassen-Arena Bernau spielen, die 2.000 Zuschauer fassen wird. Zugleich entstehen seit 2021 auf dem Areal ein Gesundheitscampus sowie ein 600 Fahrzeuge fassendes Parkhaus.

Kölner für Playoffs bereits qualifiziert

Doch im Mittelpunkt steht vor den Toren Berlins das sportliche Duell der beiden Teams. Beide Mannschaften präsentieren sich zurzeit auf einem guten Niveau. Nach starkem Saisonstart und einer kurzen Schwächephase haben sich die Kölner wieder gefangen und stehen mit einem Sieg weniger als Tabellenführer Leverkusen auf Platz zwei der Tabelle. Auch Bernau hat sich nach schwachem Start in die Spielzeit gefangen und konnte den Rückstand auf die Playoff-Plätze verkürzen. Bis auf einen Sieg haben sich die Spieler von Coach Davide Bottinelli inzwischen an das erklärte Saisonziel „Playoff-Teilnahme“ herangearbeitet. Dem sind die RheinStars seit vergangenem Montag einen Schritt voraus. Die Kölner stehen bereits frühzeitig vor Abschluss der Hauptrunde als Playoff-Teilnehmer fest. Nun geht es darum, mit möglichst vielen Siegen den Heimvorteil zu sichern.

Köln landete zuletzt bei den Erfolgen in Rostock und über Iserlohn zwei überzeugende Siege. „Diese Serie wollen wir ausbauen. Das kann uns gelingen, wenn wir unser Spiel durchsetzen können“, sagt Baeck. „Dafür sind die Bernauer mit ihrer individuellen Qualität genau der richtige Prüfstein.“  Sein Gegenüber Bottinelli sagt: „Gegen Köln brauchen wir viel Präzision und Aufmerksamkeit mit dem Ball im Angriff und wir müssen bereit sein, physisch und entschlossen in der Defensive zu agieren.“ Topscorer der Bernauer ist der aktuell verletzte George Brock (25.3 Punkte pro Spiel), ebenfalls regelmäßig zweistellig punkten Emilio Banic (17.3), Elias Rapieque (16.2), Akim-Jamal Jonah (15.3), Linus Ruf (14.7) und Brock-Ersatz Ronald Rousseau (12.2). Neben dem 18 Jahre alten Ruf steht zudem Adam Dörries (18) und Anton Nufer (17) im Kader von ALBA Berlin und konnten zumindest schon ein wenig Erstliga-Luft schnuppern. Das Hinspiel ging mit 90:80 an die Kölner.

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Foto: Gero Müller-Laschet

Hennen führt RheinStars zum Erolg

Eine Menge gut gelaunter Menschen verließen Samstagabend die ASV-Sporthalle so gegen 20 Uhr. Zumindest, wenn sie es in den knapp zwei Stunden zuvor mit den gastgebenden RheinStars gehalten hatten. Die Kölner besiegten vor 916 Zuschauern die kampfstarken Iserlohn Kangaroos im NRW-Derby mit 87:75 (43:29).  Es war in einem intensiven Spiel der 15. Saisonerfolg am 20. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Zudem kehrten die RheinStars auf den zweiten Platz der Nord-Gruppe zurück, da gleichzeitig die EN Baskets Schwelm nach zehn Siegen in Serie beim SC Rist Wedel (54:74) unterlagen. Köln geht also mit einem guten Gefühl in die Spielpause, bevor es Anfang März mit der Auswärtsaufgabe bei Lok Bernau weitergeht.

Es begann alles gegen 18 Uhr mit dem beeindruckenden, stillen Gedenken an den jungen, nach einer Messerattacke verstorbenen Düsseldorfer Basketballer Volodymyr Yermakov, es endete mit dem Kölner Jubel und dazwischen lagen zwei Stunden Basketball mit bester, lautstarker und fairer Unterstützung aus beiden Fanlagern. Und auch wenn die Gäste durch die neuerliche Niederlage auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschten, waren sie den RheinStars wie schon am Wochenende zuvor dem Tabellenführer aus Leverkusen (73:79) ein widerborstiger, kantiger Kontrahent. Nicht einfach zu spielen.

Kölns Manager und Trainer Stephan Baeck zeigte sich vor allem mit der Leistung vor der Pause sehr einverstanden. „Ich habe mich gefreut, wie wir ins Spiel gekommen sind. Wir haben intensiv verteidigt, keine einfachen Würfe zugelassen und aus der Transition gepunktet.“ So erarbeiteten sich die Hausherren auch ohne die fehlenden Steffen Hauffs und Andrej Mangold mit der Zeit ein Übergewicht, das in einem 10:0-Lauf zum Halbzeitstand von 43:29 mündete.

Baeck: „Weniger hat mir dann der Start in die zweite Hälfte gefallen, da waren wir nicht bereit genug. Allerdings haben sich die Jungs dann gefangen und sich zum verdienten Erfolg gekämpft und gespielt.“ Allen voran dabei Kapitän Rupert Hennen. Es war eines der besten Spiele von „Rupi“ im Kölner Trikot, vielleicht sogar das Beste bislang. Der Pointguard diktierte Tempo und Rhythmus seiner Mitspieler, setzte diese gut ein, war ein unangenehmer Verteidiger und hatte die Lage jederzeit im Griff.  Resultat: Effektivitätswert 39. Persönliche Bestleistung ebenso wie die 31 Punkte. Der 26 Jahre alte Sportstudent traf fünf seiner sieben Dreierversuche, spielte sechs Assists, holte sieben Rebounds und drei Steals.

Doch an seinem prickelnden Abend war er nicht allein. Auch wenn der Abstand zwischen den Teams mal enger wurde wie beim 44:40 (24.), 58:55 (31.) oder 71:66 (35.). Nervosität brach weder bei den Kölnern Spielern aus noch bei den Trainern, die auf die erkrankte Assistentin Katharina Arnold verzichten mussten. Konzentriert arbeiteten sich die Kölner gemeinsam zum Sieg. Sei es mit Center Björn Rohwer, den die Kangaroos meist allein durch Fouls einbremsen konnten, und seinem „schrägen“ Double-Double – 18 Punkte, davon zehn vor der Freiwurflinie. Oder mit Grantas Vasiliauskas, Jannis von Seckendorff, Bryan Battle und Tim Lang, die nicht so konstant wie Hennen spielten, aber jeweils wichtige Teile zu einem gelungenen Abend beitrugen.

Viertel: 19:19, 24:10, 15:21, 29:25

Spielfilm: 7:10 (5.), 19:19 (10.), 31:25 (15.), 43:29 (20.), 48:41 (25.), 58:50 (30.), 73:66 (35.), 87:75 (40.) 

Teamstatistiken Würfe aus dem Feld – Köln 27 von 57/47%, Iserlohn (28/63, 44%), FW Köln 77% (24/31) zu 73% (11/15), 22:15 Assists, 33 (8 offensiv): 33 (11) Rebounds, 7:6 Steals, Blocks 4:1, 13:18 Turnover.

Boxscore: https://bit.ly/3SNTfC2

RheinStars:  Rupert Hennen (31/5 Dreier, 6 Assists, 7 Rebounds, 3 Steals), Luca Ladjyn, Felix Greif, Bryan Battle (8, 7 Reb., 5 Ass., 3 St.), Björn Rohwer (18), Grantas Vasiliauskas (7, 8 Reb., 3 Ass.), Robin Straub, Lars Danziger, Robin Danes (4/1.), Tim Lang (8/2), Von Seckendorff (11/1, 4 Reb., 3 Ass.).

Foto: Gero Müller-Laschet