Zweites Viertel kostet alle Chancen

Auch die RheinStars konnten die Ehre der NRW-Vereine bei ihren Auftritten in Brandenburg nicht aufpolieren. Nach den ART Giants Düsseldorf und den EN Baskets Schwelm unterlagen auch die Kölner am Sonntag bei den heimstarken TKS49ers mit 70:75 (27:43). Damit bleibt es für die RheinStars nach vier Spieltagen in der Gruppe Nord der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB bei einem Sieg. Am kommenden Samstag (18 Uhr) nun kommt es in der ASV-Sporthalle zum Derby mit den Dragons Rhöndorf, die ebenfalls bei 2:6 Punkten stehen.

Dabei hatten die Kölner in Kleinmachnow alle Chancen, sich für die über 550 km lange Anfahrt mit zwei Punkten zu belohnen. “Wir haben stark begonnen, aggressiv, schnell, haben gut gespielt, dann haben wir die Kontrolle über die Partie verloren”, sagte Headcoach Simon Cote. Nach einem starken 12:2-Start durchlebte seine Mannschaft ein desaströses zweites Viertel (9:28), in dem nichts gelingen wollte. Nach der Pause fingen sich die Kölner in der Sporthalle der Berlin Brandenburg International School. “Die Jungs haben gekämpft und in den letzten fünf Minuten waren wir wieder wie am Anfang. Aber es war zu spät”,  kommentierte Cote. Am Ende hatten sie drei von vier Viertel für sich entschieden, aber fünf Punkte zu wenig gesammelt. Jeweils ein Double-Double gelangen Vincent Golson (17 Punkte, 10 Assists) und Thomas Michel (11 Punkte, 11 Rebounds). Cote: “Ich weiß, das wir eine gute Basketball-Mannschaft sein können, auch wenn es noch Zeit braucht. Wir fahren jetzt nach Hause und gehen dann weiter an die Arbeit.” Gegen Rhöndorf soll der zweite Sieg dann kommen.

1. Viertel 18:15

Köln startet mit Golson, Michel, Flo Wendeler, Valentin Blass und Jamal Schmedes – und kommt stark ins Viertel. Nach vier Minuten steht es 12:2, wobei Golson und Wendler sich die Punkte gegenseitig auflegen. Auch wenn sich die Hausherren schütteln und ihrerseits am Spiel teilnehmen, die RheinStars liegen nach den ersten zehn Minuten 18:15 vorne. Golson schon mit vier Assists und Wendler mit 7 Zählern. Bei den Rebounds liegen die Kölner vorne (10:7) und stehen aber leider auch schon bei sieben Ballverlusten.

2. Viertel 9:28

In den zweiten zehn Minuten allerdings entwickelt sich ein höchst unerfreulicher Nachmittag aus Kölner Sicht. Die RheinStars kassieren einen 15:0-Lauf, bekommen weder den Ball in den Korb noch ein Bein auf den Boden. Unter den Körben verlieren sie den Vorteil, weder von innen noch von außen wird getroffen. Golson und Wendeler gelingen weder ein weiterer Assist noch ein Punkt. 27:43 steht es zur Pause, bei einer Feldwurf-Quote von 35%. 9:28 lautet die Viertel-Bilanz nach Punkten. 5:16 bei den Rebounds.

3. Viertel 14:13

Anders als in den Vorwochen bringen die RheinStars dafür das dritte Viertel ohne Einbruch über die Bühne. Golson und Wendler kommen auch wieder zu Zählern. Unter den Körben geht es wieder ausgeglichener zu. Allerdings kommen die Gäste auch nicht näher an die Brandenburger heran. Das Viertel geht mit 14:13 an Köln.

4. Viertel 29:19

Auch im Schlussdurchgang bleiben die Rheinländer dran, aber sie laufen ihrem zweiten Viertel bis zum Schluss vergeblich hinterher. Immerhin, die Statistiken gestalten sich freundlicher. Rebounds nach der Pause 25:20, nur noch sechs Ballverluste, mehr Assists als die Gastgeber, mehr Punkte. Nur näher als die fünf Zähler Rückstand in den Schlusssekunden kommen die Kölner nicht mehr heran.

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Viertelergebnisse: 18:15, 9:28, 14:13, 29:19

Spielfilm: 12:6 (5.), 18:15 (10.), 20:25 (15.), 27:43 (20.), 38:47 (25.), 41:56 (30.), 56:68 (35.), 70:75 (40.)

Teamstats: Würfe aus dem Feld – Köln 39% (24/61) – 49ers 43% (26/61). Freiwürfe: Köln 60% (15/25) – 64% (16/25). Assists 16:15. Rebounds 40:43. Steals 6:9. Turnover 16:14

RheinStars: Vincent Golson (17/1, 10 Assists), Yannick Kneesch (4), Thomas Michel (11/2, 11 Rebounds), Flo Wendeler (11, 3 Rebounds), Aykeen Richardson (5/1), Elijah Schmidt, Valentin Blass (6), Jammal Schmedes (13), John Joseph (1), Jannis von Seckendorf (2). Ohne Spielzeit: Darius Pervan

Foto: Gero Müller-Laschet

 

Nächster Schritt in Entwicklung soll gelingen

Die RheinStars wollen den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung am Sonntag im brandenburgischen Kleinmachnow gehen. Am vierten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gastieren die Kölner bei den TKS49ers. Tipoff ist um 16 Uhr in der Sporthalle der Berlin Brandenburg International School. Von der Partie der beiden Teams aus dem Mittelfeld der Nordgruppe wird kein Livestream angeboten. Zum Liveticker der Liga geht es hier

Zwar könnten die RheinStars mit einem Sieg an den 49ers vorbeiziehen, doch Headcoach Simon Cote geht es zum jetzigen Zeitpunkt der Saison um grundsätzlichere Ansätze. „Wir befinden uns noch in der Entwicklung. Für mich steht deshalb für das Wochenende im Fokus, dass wir über die kompletten 40 Minuten guten Basketball spielen, das ist uns in dieser Saison noch nicht gelungen.“ Natürlich würde sich niemand über einen Erfolg beschweren, doch Cote hat vor allem die kommenden Wochen und Monate im Blick. „Wir wollen eine gute Mannschaft werden. Dafür gehen wir den Weg geduldig Schritt für Schritt.“

Über den Gegner TKS 49ers

Seit 1999 gehören die 49ers zum Regionalen Sportverein Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf 1949 e.V. (RSV Eintracht 1949 e.V.). Die Herrenmannschaft der in den 80er Jahren gegründeten Basketballabteilung schaffte von der Saison 1998/99 bis 2007/08 den Weg aus der Bezirksliga in die ProB, in der sie seither spielen – abgesehen von einer Saison, in der sie als Absteiger in der Regionalliga antraten. Ziel der TKS 49ers ist es, den Basketball in der brandenburgischen Umgebung zu fördern und eine gute Nachwuchsarbeit zu leisten. Die zweite und dritte Mannschaft des Vereins dienen daher als Farmteams, um junge Talente an den Profisport heranzuführen. Die Profimannschaft soll indes langfristig in der ProA etabliert werden.

Headcoach Vladimir Pastushenko, der bereits seit 2003 in verschiedenen Positionen im Verein tätig ist, steht diese Spielzeit ein ähnliches Team wie in der vergangenen Saison zur Verfügung. Der ausschließlich national besetzte 15-Mann-Kader besteht aus vielen Routiniers, darunter drei  Neuverpflichtungen, doch auch junge Talente sollen in dieser Saison das erfahrene Team ergänzen.

Mit zwei Heimsiegen gegen die EN BASKETS Schwelm und die ART Giants Düsseldorf starteten die TKS 49ers gut in die Saison. Gegen die Dragons Rhöndorf verloren sie allerdings vergangene Woche das dritte Spiel mit einem And1 in den letzten Sekunden. Gute Assistwerte zeigen, dass Teamplay eine Stärke der Stahnsdorfer ist. Wenn sich Fehler in der gegnerischen Defense auftaten, bestraften sie diese bisher konsequent. Außerdem überzeugten die 49ers zu Saisonbeginn mit einer guten Dreierquote.

Gegen die 49ers gab es in der vergangenen Saison einen Sieg und eine Niederlage: In Köln schlugen die Gastgeber den RSC mit 86:64, das Rückspiel entschieden die TKS 49ers mit 68:60 für sich.

Wichtige Spieler 

Die auffälligsten Spieler sind bei den 49ers aktuell Routinier Sebastian Fülle sowie die Neuzugänge Nico Kaml, Robin Jorch und Niklas Ney. Der 29-jährige Kapitän Fülle ist mit im Durchschnitt 30 Minuten on court,erzielt dabei als Topscorer seines Teams 15,7 Punkte und ist der Leistungsträger im Team von Pastushenko. Auch Robin Jorch und Nico Kaml sind Führungsspieler, die durchschnittlich zweistellig punkten. Mit Niklas Ney verpflichteten die Stahnsdorfer zudem einen erfahrenen Center, der seine 2,08 m und 120 kg unter dem Korb einzusetzen weiß.

Foto: Marcus Müller-Saran

“Wir haben in allen Bereichen noch viel Potenzial”

Drei Spiele sind gespielt, der erste Sieg ist eingefahren. Zeit, zumindest für eine erste Standortbestimmung von Headcoach Simon Cote und seiner Mannschaft in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Sonntag geht es bei den TKS49ers (16 Uhr) weiter.

Wie und wo ordnest du deine Mannschaft und deren Leistungen nach den ersten drei Spielen in der Liga ein?

Cote: Zum Auftakt hatten wir nur acht Spieler einsatzfähig und wir waren gegen eine gute Mannschaft sehr nervös. Dann haben wir bei einem guten Team verloren, bei dem man verlieren kann, aber auf keinen Fall so hoch. Ich war stolz auf die ersten 25 Minuten wie wir dagegengehalten haben, aber frustriert von unserer fehlenden Konzentration und der Leistung in den letzten 15. Gegen Wedel hatten wir erstmals alle Mann dabei und es hat mit dem ersten Sieg geklappt, wenn er auch knapper war als nötig. Rückblickend ist Münster besser besetzt als wir. Wir sind mit Teams wie den BSW Sixers am ersten Spieltag und jetzt dem SC Rist Wedel auf einer Höhe. Das sind gute Mannschaften, mit denen wir um einen Playoff-Platz konkurrieren werden.

Was hat dir gut gefallen?

Cote: Sagen wir mal so, wir haben in allen Bereichen noch viel Potenzial. In Münster war die erste Halbzeit in Ordnung. Gegen Wedel haben wir vor der Pause sehr gut verteidigt. Wir haben uns in dem Spiel auch viele offene Würfe erarbeitet, aber schlecht getroffen. Das geht alles noch besser.

Was fehlt dir besonders in der Entwicklung?

Cote: Wir bewegen den Ball noch zu wenig. Und wir sehen, wie wichtig es ist, dass wir neben Twotwo Golson und John Joseph einen weiteren Ballhandler auf dem Feld haben. So war es sehr gut für uns, dass Andrej Mangold gegen Wedel dabei war. Ansonsten muss Twotwo zu viel Verantwortung in unserem Spiel tragen. Er muss scoren, kreieren, dirigieren, zum Korb ziehen und er muss dazu noch intensiv verteidigen. Auf Dauer ein bisschen viel. Unser Ziel ist es, diese Verantwortung auf mehrere Spieler zu verteilen und damit mehr Balance und ein ausgeglichenes Teamspiel zu bekommen. Das müssen wir schaffen, sowohl mit Hilfe von außen als auch durch unsere Trainingsarbeit. Die war in dieser Woche bislang gut, wie auch schon in der Vorwoche. Aber so ist das als Trainer. Du siehst die Entwicklung und das Ziel, aber es geht dir natürlich alles viel zu langsam.

Foto: Marcus Müller-Saran

 

RheinStars setzen sich im Krimi durch

Die RheinStars bejubeln den ersten Saisonsieg. Mit einem knappen, aber insgesamt auch verdienten 72:71 (40:25) -Erfolg über den SC Rist Wedel feierten die Kölner am dritten Spieltag der Gruppe Nord in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB die ersten Zähler auf der Habenseite. „Wir haben eine großartige erste Halbzeit gespielt. Aber dann wurde es ein Krimi“, sagte Headcoach Simon Cote erleichtert nach seinem ersten Pflichtspielerfolg. Der Samstagabend war die richtige Einstimmung auf das nächste Heimspiel, wenn in 14 Tagen die Dragons Rhöndorf zum ersten rheinischen Derby in der ASV-Sporthalle vorbeischauen werden.

Auch Manager Stephan Baeck befand: „Wir hatten zum Schluss das Glück auf unserer Seite. Aber für unsere junge Mannschaft war es ein wertvoller Sieg, der weiteres Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben sollte.“ Erstmals waren die Kölner mit dem aktuell bestmöglichen Kader aufgelaufen. Elijah Schmidt und Ay-Keen Richardson gaben ihr Heimdebüt, Andrej Mangold war erstmals in dieser Spielzeit mit von der Partie. Und im Verbund mit Vincent Golson und John Joseph hatten die Coaches nun auch drei Mann im Aufbau zur Verfügung. Noch eine Premiere, die sich positiv auswirkte.

Die RheinStars starteten mit Golson, Thomas Michel, Flo Wendeler, Richardson, Jammal Schmedes – und hatten von Beginn an den Daumen in der Defense auf den Angriffsbemühungen der Gäste. Während bei Wedel wenig ging, punkteten die Kölner verlässlich. Nach fünf Minuten stand es 16:3 für die Kölner. Langsam pegelten sich aber auch die Norddeutschen ein und gestalteten die folgenden Minuten ausgeglichener. Auffällig, bereits Mitte des zweiten Viertels hatten beide Teams bereits jeweils elf Spieler eingesetzt. Vor 14 Tagen noch mühten sich nur acht verfügbare RheinStars mehr schlecht als recht übers Parkett.

Sogar 40:25 stand es zur Pause und man bekam eine Ahnung, wie sich die Kölner in den kommenden Wochen entwickeln könnten, falls mal alle Mann über einen längeren Zeitraum an Bord sind. Die spielfreudigen Mangold und Golson standen nach 20 Minuten bei jeweils zehn Punkten, Michel bei 7 und neun Rebounds – später wurde es ein Double-Double (11 Punkte, 12 Rebounds). Anders als in den Vorwochen überzeugte vor allem die intensive und mannschaftsdienliche Verteidigungsarbeit. Nur 25 Zählern gestatteten die Hausherren ihren Gästen. Aber das sollte sich in der zweiten Hälfte ändern.

Beide Teams kamen wie verwandelt aus der Kabine: Wedel aggressiver, Köln weniger zwingend in seinen Aktionen. Die RheinStars verloren die Kontrolle und die Gäste spielten sich Punkt um Punkt heran. Was vorher bei den Kölschen funktionierte und die rund 300 Zuschauer erfreute, war verschütt gegangen. Ein Beispiel, die Rebounds: In der ersten Hälfte noch 29:19 für Köln, am Ende 44:42. So eng diese Bilanz, so knapp auch die Partie. In der 27. Minute war Rist auf einen Zähler heran (48:47), in der 28. stand es 50:50. Zweimal ging die Führung kurz und knapp zum Nordteam, aber keiner der Kontrahenten konnte sich für die folgenden zehn Minuten mehr als drei Punkte absetzen. Köln schien dann einen Moment lang bei 68:60 (36.) wie der kommende Sieger. Doch der Tabellenführer wollte sich nicht geschlagen geben – und hatte bei 72:71 den letzten Wurf. Der Dreier von Linus Hoffmann aber verfehlte quasi mit der Schlusssekunde sein Ziel. Nicht wenige hatten den Versuch schon drin gesehen, dann aber löste sich die Anspannung bei Spielern und Anhängern in Jubel auf.

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Viertel: 21:13, 19:12, 15:30, 17:16

Spielfilm: 16:3 (5.), 21:13 (10.), 33:21 (15.), 40:25 (20.), 48:40 (25.), 55:55 (30.), 62:60 (35.), 72:71 (40.)

Teamstats: Würfe aus dem Feld – Köln 44% (24/55) – Wedel 33% (23/70). Freiwürfe: Köln 77% (17/22) – 57% (17/30). Assists 17:15. Rebounds 44:42. Steals 3:13. Turnover 16:9.

RheinStars: Andrej Mangold (10/2 Dreier, 5 Rebounds, 5 Assists), Vincent Golson (21/2, 5 Assists), Yannick Kneesch (2, 4 Rebounds), Thomas Michel (11/1, 12 Rebounds), Flo Wendeler (8, 9 Rebounds), Aykeen Richardson, Elijah Schmidt (1), Valentin Blass (5), Jammal Schmedes (2), John Joseph (8/2), Jannis von Seckendorf (4). Ohne Spielzeit: Darius Pervan

Vincent Golson und Thomas Michel. Foto: Gero Müller-Laschet

RheinStars hungrig auf den ersten Erfolg

Im dritten Anlauf der erste Sieg? Nach zwei vergeblichen Anläufen und der zuletzt deutlichen Niederlage bei den WWU Baskets Münster so es am kommenden Samstag klappen. Ab 18 Uhr erwarten die RheinStars den SC Rist Wedel in der ASV-Sporthalle am dritten Spieltag in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. „Wir alle sind hungrig auf den ersten Erfolg“, beschreibt Headcoach Simon Cote die Gefühlslage im Team. Erstmals stehen wieder rund 700 Plätze in der Halle zur Verfügung und mit Wedel kommt der aktuelle Tabellenführer der Gruppe Nord nach Köln. Zudem wird das Spiel live auf Sportdeutschland.tv übertragen.

Anfang der Woche hallte noch der Ärger über die am Ende mit 68:93 klar verlorene Partie bei den Münsteranern am vergangenen Wochenende nach. 27 Minuten lang entpuppten sich die Kölner im Duell mit einem der Ligafavoriten als ebenbürtig, um dann komplett den Faden zu verlieren. „Bis dahin sind wir als Einheit aufgetreten, um dann auseinanderzufallen. Münster hat sicher eine starke Mannschaft. Gegen ein solches Team musst du 40 Minuten lang gut sein. Aber das dann aus einem Vier-Punkte-Rückstand 25 werden, das hat mich, hat uns alle sehr geärgert. Das darf und soll uns nicht mehr passieren“, sagt Headcoach Cote. Sicherheitshalber setzten die Trainer eine zusätzliche Trainingseinheit am normalerweise freien Mittwoch an.

Inzwischen richten sich die Blicke aber wieder optimistisch nach vorne und damit auf dem Gast am Samstag. „Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns, in der wir vor allem gut an unserer Defense gearbeitet haben.“ Eine Woche, in der auch Elijah Schmidt und Aykeen Richardson nach ihren ProB-Debüts sich weiter in ihre Rollen gearbeitet haben. Simon Cote ist sicher: „Wir werden gegen Wedel besser sein als gegen Münster, wir werden besser verteidigen und wir wollen dieses Spiel gewinnen.“

Gegner SC Rist Wedel

Ein besonderes Augenmerk werden die RheinStars am Samstag auf den Neuzugang Jordan Walker haben. Der Shooting Guard, der zuvor in Georgien Erstligaerfahrung gesammelt hat, überzeugte in den ersten Spielen gegen den TV Hamburg und die Dragons Rhöndorf mit 19 und 25 Punkten und entwickelte sich zum Motor des schnellen und aggressiven Wedeler Spiels. Doch auch den Kroaten Martin Jelic sollten die Kölner nicht vernachlässigen, er trug bisher 26 Punkte zum Punktekonto des SC Rist Wedel bei. Ebenso Kapitän Jacob Hollatz, Youngster Leif Möller und Hendrik Drescher, die alle drei als Doppellizenzspieler Erstligaerfahrung von den Hamburg Towers mitbringen, sind wichtige Leistungsträger im Spiel des SC Rist Wedel.

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Elijah Schmidt Foto: Gerio Müller-Laschet

Ein Platz für ganz Köln und darüber hinaus

Es ist nicht allein unsere gute Nachricht zum Sonntag. Es ist eine für die vielen Wochen, Monate und Jahre, die dort kommen mögen. Und es ist nicht allein eine gute Nachricht für die RheinStars sondern für die gesamt Basketball-Community in Köln und Umgebung. Der Basketball Campus Köln powered by Flossbach von Storch ist seit wenigen Tagen offiziell eröffnet – und steht damit auch allen Basketball-Interessierten zur Verfügung, die sich ab sofort dort Plätze zu bestimmten Zeiten buchen können.

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So besonders die Anlage mit seinen fünf Parkett-Spielfeldern auf 3.500 Quadratmetern und dem angrenzten Athletikbereich, so feierlich war die Stimmung bei der Eröffnung kurz vor dem offiziellen Saisonstart. 60 geladene Gäste aus dem Kreis der Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH als Bauherren, der Partner aus Sport, Wirtschaft und Politik, Wegbegleiter, Freunde und natürlich die beteiligten Unternehmen – vor allem aber auch die anwesenden Jugend-Spielerinnen und -Spieler freuten sich am Anblick der fertigen Trainingsstätte. Stolz erläuterte dabei u.a.  Manager Stephan Baeck das Konzept und führte in Kleingruppen die Gäste durch die neuen Räumlichkeiten. Von den Spiel- und Trainingsflächen über die Profikabine, Physioraum, Aufenthalts- und Schulungs-möglichkeiten, die Geschäftsstellen der GmbH und des RheinStars e.V. bis hinauf aufs Dach mit seinen 250 Solarmodulen.

Die Hauptgesellschafter um Christoph und Ute Kahl freuten sich über das Resultat ihrer Investitionen von rund 6 Millionen Euro und lobten stellvertretend alle am Bau beteiligten Parteien. Für GPG Planungsgesellschaft mbH als Architekten und Projektleiter unterstrichen Ulrich Griebel und Katharina Smerd neben der Qualität der nachhaltigen Ausführung vor allem das Tempo in der Umsetzung. Neben den Firmen habe hier die Stadt Köln bei allen nötigen Genehmigungen eine wichtige und positive Rolle gespielt. So konnte das Projekt trotz der herrschenden Pandemie innerhalb eines Jahres wie geplant umgesetzt werden – und sich die in den 70er Jahren erbaute Tennishalle der Familie Bell in ein modernes Trainingszentrum verwandeln.

Sowohl für Christoph Kahl als auch Stephan Baeck ist der Campus dabei der Ausgangspunkt einer Reise, die dabei zum einen Talente aus der Region entwickeln soll, andererseits aber auch den Kölner Basketball zurück in die höchste Spielklasse führen soll. Dies dann in Kombination mit dem Umbau der Radrennbahn in Müngersdorf zum Bundesleistungszentrum mit einer Zuschauerkapazität von 3.000 Zuschauern. Mit dessen Fertigstellung in 2024 öffnen sich wiederum handfeste Perspektiven für die Kölner Rückkehr in die easycredit-Bundesliga. Zukunftsmusik, wenn auch schon leise hörbar.

Erst einmal aber beschäftigen sich die RheinStars wie auch ihre Partner mit der Gegenwart. Dirk von Velsen aus dem Vorstand des Campus-Namensgebers Flossbach von Storch freute sich, „dass sich das Angebot sowohl an den Breiten- als auch an den Leistungssport“ richte. Ganz in diesem Sinne fördert das Kölner Finanzunternehmen auch drei hauptamtliche Stellen im Nachwuchsbereich der RheinStars und ist als Hauptsponsor u.a. mit dem Firmenlogo auf den Trikots der Bundesliga-Teams im Senioren- und Jugendbereich vertreten.

Kölns Sportdezernent Robert Voigtsberger schloss sich seinen Vorrednern an: „Ich bin davon überzeugt, dass sich diese neue Heimat extrem positiv auf die Entwicklung des Vereins und der Sportart Basketball in Köln auswirken wird. Ganz besonders freut es mich, dass die RheinStars hier ganz bewusst nicht „ihr eigenes Ding“ machen. Dass auch andere Vereine und Kooperationspartner hier trainieren können, unterstreicht den Anspruch aller Beteiligten, einen Basketballstandort für ganz Köln und darüber hinaus zu schaffen, der Basketballerinnen und Basketballer aus dem ganzen Rheinland anzieht.“

Das Bild zeigt Robert Voigtsberger (Sportdezernent Stadt Köln), Christoph Kahl, Stephan Baeck, Ute Kahl (alle Gesellschafter RheinStars Basketball GmbH) und Dirk von Velsen (Vorstand Flossbach von Storch) Foto: Gero Müller-Laschet

 

 

 

RheinStars unterliegen in Münster

Lange mitgespielt, am Ende dann klarer als es hätte sein müssen. Am zweiten Saison-Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB unterlagen die RheinStars beim Aufstiegsaspiranten WWU Baskets Münster in der Gruppe Nord mit 68:93 (19:15, 21:27, 12:22, 16:29). „Wir haben ein starkes erstes Viertel gespielt und bis zur Halbzeit insgesamt ordentlich“, befand Manager Stephan Baeck. „Nachher haben wir komplett den Faden verloren. Wir sind in Punkto Defense und Rebounding auf keinem Niveau, dass uns nach vorne bringen kann. Das geht nur über Einsatz und Willen, den ich aber heute am Ende vermisst habe.“

Bester Werfer vor 1.500 Zuschauern in der Sporthalle Berg Fidel war  John Joseph mit 16 Zählern, auch Vincent Golson (13) und Yannick Kneesch (10) punkteten zweistellig am Samstagabend. Köln startete mit Twotwo Golson, Jammal Schmedes, Thomas Michel, Yannick Kneesch und Flo Wendeler. Die RheinStars,  erstmals in der Saison mit Aykeen Richardson und Elijah Schmidt, kamen gut aus den Startlöchern. Auf 13:5 zogen die Kölner bis zur 5. Minute davon, nötigten die Hausherren zur ersten Auszeit. Münster ließ sich aber nicht abschütteln. Mit einer 19:15-Führung ging es ins zweite Viertel.  Dabei kämpften die Kölner im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit mit den gewohnten Herausforderungen in Münster: Die Baskets holten sich viele Offensivrebounds und kamen so oft zu neuen Chancen. Auch wenn die Gastgeber nur mit 42:40 in die Pause gingen, bei den Offensivrebounds lagen sie mit 12:6 klar vorne.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie offen, Köln hielt mit und lag in der 26. Minute mit 49:52 knapp hinten. Die Westfalen änderten –  aufgrund von Foul- und Verletzungsproblemen oder auch nur, weil sie es konnten – ihre Aufstellung. Machten diese auf dem Feld größtmöglich und kippten damit die Partie. Den bis dato guten RheinStars schwammen die Felle davon. Vorne konnten sie kaum noch Akzente setzen, unter dem Kölner Korb holten sich die Münsteraner zur Freude ihrer Fans mehr und mehr zweite Chancen, während den RheinStars viele Fehler unterliefen. Am Ende kreierte der Favorit 18 Würfe (76:58) mehr aus dem Feld als die Gäste aus dem Rheinland.  In zehn Minuten wuchs der Rückstand auf 25 Punkte (36./58:83). Die Partie war entscheiden. Am kommenden Samstag soll nun gegen den SC Rist Wedel in der ASV-Sporthalle endlich der erste Sieg her.

Zum kompletten Score geht es hier

Spielfilm: 10:5 (5.), 19:15 (10.), 31:30 (15.), 40:42 (20.), 45:52 (25.), 52:64 (30.), 58:81 (35.), 68:93  (40.)

Teamstats: Würfe aus dem Feld – Köln 43% (25/58) – Münster 47% (36/76). Freiwürfe: Köln 56% (9/16) – 52% (11/21). Assists 14:23. Rebounds 39:41. Steals 5:7. Turnover 19:8.

RheinStars: Vincent Golson (15 Punkte, 1 Dreier, 6 Assists), Yannick Kneesch (10/2, 7 Rebounds), Thomas Michel (7/1, 6 Rebounds), Flo Wendeler (6, 3 Rebounds), Aykeen Richardson (3, 7 Rebounds), Elijah Schmidt (2, 3 Rebounds), Valentin Blass, Jammal Schemdes (5/1), John Joseph (16/4), Jannis von Seckendorf (4).

John Joseph Foto: Gero Müller-Laschet

 

“Wir werden das auch wieder besser machen”

Endlich Basketball, endlich wieder ein richtiges Spiel um Punkte mit Zuschauern. Nach 557 Tagen Abstinenz. Seit Wochen hatten Mannschaft und Trainer auf diesen besonderen Tag hingearbeitet. Und dann ging genau dieser Tag ganz anders aus als sich alle gewünscht hatten. Jedenfalls für die, die es mit den RheinStars halten. Zum Saisonauftakt in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB unterlagen die Kölner am frühen Sonntagabend in der ASV-Sporthalle den BSW Sixers aus Sandersdorf verdient mit 97:106 (29:31, 14:21, 21:22, 33:32) vor knapp 200 Zuschauern.

„Ich kann mich kaum an ein Spiel erinnern, bei dem wir 97 Punkte erzielt und trotzdem verloren haben“, sagte Manager Stephan Baeck. So wild wie sich teilweise die Partie für die RheinStars vor allem in der Defensive darstellte, so improvisiert gestaltete sich das Event insgesamt. „Es ist nicht ganz einfach, den Anforderungen der Liga, dem ASV Köln als Hausherren und den Sicherheitsstandards gerecht zu werden“, führte Baeck aus. „Aber wir werden das beim nächsten Mal schon wieder ein Stück besser hinbekommen.“ So hatten sich die RheinStars erst kurzfristig entschieden, die Tribünen an den Längsseiten doch ganz auszuziehen, um die Atmosphäre nicht ganz zu verlieren. Letztlich eine gute Entscheidung.

Doch wenn so ein Basketball-Event nach über 500 Tagen endlich seine Neuauflage erfährt, gehören Überraschungen dazu. Positive wie negative.  So verzögerte sich der Tip-off, weil erst an einem Korb ein Netz geflickt werden musste. Mit knapp 30 Minuten Verzögerung ging es dann los.  Köln startete mit Two two Golson, Jammal Schmedes, Thomas Michel, Yannick Kneesch und Flo Wendeler. Allerdings kamen dann nur noch drei Mann hinzu auf der Bank. Nämlich John Joseph, Jannis von Seckendorf und Valentin Blass. Elijah Schmidt absolviert immerhin das Aufwärmprogramm nach seiner Verletzung. Aykeen Richardson fiel kurzfristig krank aus. Andrej Mangold fehlte beruflich. Anders die Gäste aus der Mitte des Landes. Sie reisten mit der vollen Kapelle an und erwiesen sich als geschlossene, ruhig agierende Einheit.

Köln geriet nach ausgeglichenem ersten Viertel zusehends in Rückstand. In der 16. Minute stand es 33:42 – und eigentlich blieb es bis zum Schluss bei diesem Abstand. Mal ein bisschen höher, selten weniger.  Immer, wenn die RheinStars drauf und dran schienen, den Rückstand zu verkürzen, fanden die Sixers entweder eine gute Antwort oder die Kölner erstickten selbst das sich anbahnende Momentum durch individuelle Fehler. Ein frustrierender Abend. Entsprechend geknickt war der Headcoach. „Wir wissen, dass wir das besser machen können. Wir haben es in der Vorbereitung schon wesentlich besser gemacht“, sagte Simon Cote. „Und wir werden das auch wieder besser machen.“

Was bleibt von diesem Abend ist, dass sowohl die Mannschaft als auch das Erlebnis Basketball in der ASV-Sporthalle wesentlich mehr Potenzial als gezeigt haben. Schon im nächsten Heimspiel gegen den SC Rist Wedel in knapp 14 Tagen, am Samstag, 9. Oktober, haben alle RheinStars die Chance, den Ankündigungen Taten folgen zu lassen.

Zum kompletten Score geht es hier: https://bit.ly/39DhAUL

Spielfilm: 16:12 (5.), 29:31 (10.), 33:40 (15.), 43:52 (20.), 49:66 (25.), 64:74 (30.), 74:88 (35.), 97:106  (40.)

Teamstats: Würfe aus dem Feld – Köln 50% (29/58)- Sixers 54% (37/68). Freiwürfe: Köln 77% (30/39) – Sixers 80% (20/25). Assists 17:28. Rebounds 28:33. Steals 7:8. Turnover 15:11.

RheinStars: Vincent Golson (31 Punkte, 2 Dreier, 9 Assists), Yannick Kneesch (4, 4 Rebounds), Thomas Michel (11/1, 7 Rebounds), Flo Wendeler (10, 6 Rebounds), Valentin Blass (6), Jammal Schemdes (17/4), John Joseph (14/2), Jannis von Seckendorf (4).

Foto: Gero Müller-Laschet

“Wir sind auf einem guten Weg”

„Wir sind auf einem guten Weg“, sagte RheinStars-Manager Stephan Baeck nach dem abschließenden Vorbereitungsspiel gegen die EN Baskets Schwelm (83:88) am späten Samstagnachmittag. Nach einem Tag Erholung steht dann ab Montag die Vorbereitung auf das erste Heimspiel der am kommenden Wochenende beginnenden Saison 21/22. Am Wahlsonntag erwarten die Kölner die BSW Sixers (17 Uhr) zum Auftakt der Gruppe Nord in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB.

Nach dem Spiel gegen den letztjährigen Meisterschafts-Halbfinalisten sagte Baeck: „Wenn jetzt noch Elijah Schmidt nach seiner Verletzung zurückkommt und wir auf der Aufbauposition noch jemanden für Viktor Frankl-Maus hinzu holen, dann sind wir gut aufgestellt“, befand Baeck. „Besonders in der zweiten Halbzeit und am Ende konnte man sehen, dass wir hier keine Eile haben und das in Ruhe erledigen können. Wir suchen jedenfalls konzentriert, aber ohne Hektik.“ Der lange verletzte Frankl-Maus hatte sich nach einem guten Sommertraining vor Wochen wieder verletzt und war auf eigenen Wunsch von einem möglichen Vertrag zurückgetreten.  So zählt er wie Moritz Knobloch (Studium in Spanien) und Muhammad Yildiz (Würzburg NBBL) zu den letzten Abgängen aus der vorherigen Saison.

Damit ist Vincent „Two Two“ Golson aktuell der allein prägende Aufbauspieler der RheinStars und war auch beim 83:88 (22:22, 13:23, 20:26, 28:17) gegen den Ligakonkurrenten Schwelm nach einer fulminanten zweiten Halbzeit Topscorer. 27 Punkte, 4 Dreier, 8 Assists, Effektivität 33. „Wenn wir jetzt einen Spieler finden, der die Mannschaft führen und Two Two sowie auch John Joseph entlasten kann, dann kann das eine gute Saison werden“, so Baeck weiter.

Eingesetzte Spieler im Basketball Campus Köln powered by Flossbach von Storch: Golson, Yannick Kneesch (12 Punkte, 6 Rebounds), Thomas Michel (8, 7 Rebounds), Flo Wendeler (14), Aykeen Richardson (2), Valentin Blass (2, 5 Assists), Jammal Schmedes (9), John Joseph (4), Jannis von Seckendorf (5).

Tickets für den Saisonauftakt gegen die BSW Sixers in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB am Wahlsonntag (17) in der ASV-Sporthalle gibt es hier

Foto: Gero Müller-Laschet

350 Tickets unter 2 G-Regel

Endlich wieder Basketball mit Fans! Ab sofort sind die Tickets für das erste Heimspiel der RheinStars gegen die BSW Sixers aus Sandersdorf im Verkauf. Tipoff zum Saisonauftakt in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ist am Wahlsonntag, 26. September um 17 Uhr in der ASV-Sporthalle. Angepasst an die Anforderungen der Liga zum Spielbetrieb sowie an die

Corona-Schutz-Verordnung NRW gehen 350 Tickets in den Verkauf.  „Wir freuen uns auf jeden einzelnen Fan. Spiele mit Publikum haben wir alle sehr, sehr vermisst. Die Fans sicher genauso wie die Mannschaft. Basketball macht eigentlich immer Spaß, aber ohne Zuschauer fehlt der entscheidende Faktor für die Atmosphäre. Zu unseren Heimspielen werden wir dabei strikt die 2 G-Regel anwenden“, erklärt Manager Stephan Baeck. Zugang werden allein geimpfte oder genesene Zuschauer bekommen. Ausnahmen gelten dann nur für Kinder bis 12 Jahre mit einem gültigen Schülerausweis sowie für Fans, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Letzteres muss dann aber mit einer ärztlichen Bescheinigung plus einem offiziellen Schnelltest nicht älter als 24 Stunden nachgewiesen werden.

 

Weitere Facts and Figures

„Aufgrund der weiterhin unsicheren Entwicklung der pandemischen Lage haben wir uns entschieden, keine Dauerkarten anzubieten“, sagt Manager Baeck. „Wir werden uns erst einmal von Woche zu Woche und Spiel zu Spiel arbeiten. Sobald die Aussichten klarer werden, wollen wir unseren treuesten Fans natürlich wieder auch eine Dauerkarte mit festem Sitzplatz anbieten.“

Aufgrund der Ligaauflagen wechseln die Spielerbänke und das Kampfgericht auf die gegenüberliegende Seite und befinden sich direkt vor den Blöcken C und D. Die Courtsideplätze wechseln entsprechend ebenfalls die Seite.

Die Tickets in den Blöcken B bis F kosten 18 Euro (12 Euro ermäßigt). Courtside-Sitze kosten 25 Euro. Der Block A wird nicht ausgezogen, um die Auflagen der Liga mit unterschiedlichen Zonen erfüllen zu können.

Alle Heimspiele der RheinStars werden im Livestream übertragen.

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Foto: Gero Müller-Laschet