RheinStars knapp eine Halbzeit lang auf Augenhöhe

Am Ende konnten es die RheinStars betrachten wie sie wollten, die Zahlen sprachen eine klare Sprache. 68:97 (39:53) unterlagen die Kölner dem turmhohen Favoriten BayerGiants Leverkusen am Samstagabend vor dem Saisonrekordbesuch von 960 Zuschauern in der ASV-Sporthalle. Eine starke Kulisse für die Auseinandersetzung des Schlusslichts mit dem Tabellenführer der Gruppe Süd in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Angemessen für ein Derby, das zumindest in der ersten Halbzeit sehr lange ein gutes und ausgeglichenes war am Samstagabend. „Für uns sind Spiele wie am kommenden Samstag bei den Dragons Rhöndorf mit Blick auf die Tabelle sicherlich von wesentlich entscheidender Bedeutung“, sagte Manager Stephan Baeck, „aber ein Derby ist ein Derby. Das willst du gewinnen. Für uns ist es aber sehr wichtig, dass wir die positiven Dinge aus der Partie mitnehmen.“

Knapp 17 Minuten lang hatten die Hausherren den BayerGiants unter den Augen vom Fußball-Ikone und Gesellschafter Lukas Podolski mit Verve Paroli geboten. Befanden sich auf Augenhöhe. Und sie hatten bei 35:35 sogar die Chance, nahe der Pause in Führung zu gehen durch Thomas Michel. „Bis dahin haben wir mit viel Mut gespielt. So wie wir uns es wohl alle wünschen“, führte Baeck aus. Die Zuschauer beider Lager hatten ihre Momente und Spaß, die Akteure boten gute Unterhaltung. Doch in den knapp 180 Sekunden bis zur Halbzeit entwickelte sich das Spiel dann doch so wie das 44:72 aus Kölner Sicht in der Hinrunde. Die BayerGiants punkteten weiter konstant. Während die Kölner versuchten, möglichst schnell nachzulegen. Letztlich ohne Erfolg.

Zudem taten die Leverkusener ihren Gastgebern nicht den Gefallen, sie nach dem klaren Erfolg im ersten Aufeinandertreffen auf die leichte Schulter zu nehmen. Die BayerGiants und ihr Trainer Hansi Gnad arbeiteten die Partie seriös ab, wobei Aufbau Nino Celebic und Center Dennis Heinzmann die Szenerie dominierten. Der ehemalige RheinStars-Center spielte sich in seinen knapp 23 Spielminuten zu 20 Punkten, 12 Rebounds und vier geblockten Schüssen. Und da auch Marian Schick als Backup gut funktionierte, hatten die Leverkusener unter den Körben klar die Oberhand gegen Yasin Kolo und Malte Herwig. Wobei das Kölner Trainerteam um Chefcoach Matt Dodson auf den Einsatz des angeschlagenen Jonas Gottschalk verzichtete. 35:47 Rebounds aus Sicht der RheinStars. 24 Punkte aus der Zone gegenüber 44 der Leverkusener, 6 zu 15 Punkte aus sogenannten zweiten Chancen.

Die vorentscheidende Spielphase dauerte im Nachhinein knapp sechs Minuten, in denen aus einem 35:35 (17.) ein 42:63 (23.) wurde. Die RheinStars bemühten sich zwar, irgendwie zu verkürzen. Aber die souveränen BayerGiants ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Bis auf 33 Zähler (62:95/36.) wuchs der Rückstand, bevor die Gäste den „Fuß vom Gas nahmen“ und in erster Linie die Nachwuchskräfte brachten. Prompt waren auch die Kölner wieder da. Unter anderem mit dem 17 Jahre alten Thomas Fankhauser, der nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Spezialmaske aus dem Sanitätshaus Malzkorn sein Comeback geben konnte. Baeck: „Wir haben das in der Anfangsphase sehr gut gemacht. Darauf lässt sich aufbauen – und das sollten wir mitnehmen für das Derby in Rhöndorf.“

Viertelergebnisse: 18:24, 21:29, 14:22, 15:22

Spielfilm: 14:18 (5.), 21:29 (10.), 31:35 (15.), 39:53(20.), 48:67 (25.), 53:75 (30.), 60:88 (35.), 68:97 (40.)

Teamstats: Köln 31% zu Leverkusen 55% (2er), 24%/46% (3er), 73/63% (Freiwürfe), 12:22 Assists, 39:47 Rebounds, 10:7 Steals, 16:17 Turnover

RheinStars: Filip Kukic (11 Punkte), Tim van der Velde (4 Assists), Tucker Haymond (23/3 Dreier/7 Rebounds), Thomas Michel (7/1 Dreier), Yasin Kolo (21/3 Dreier/9 Rebounds), Malte Herwig, Thomas Müller-Laschet (2), Christ Theodor, Thomas Fankhauser (4), Bene van Laack. Ohne Spielzeit: Jonas Gottschalk.

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Voller Einsatz unterm Korb: Yasin Kolo (r.) und Dennis Heinzmann. Foto: Frank Fankhauser.

Derby mit Pokalcharakter – Die BayerGiants kommen

Köln gegen Leverkusen ist im Basketball immer ein besonderes Spiel. Es elektrisiert Fans, Vereine und Spieler gleichermaßen. Es ist DAS Derby seit den 70er Jahren im Rheinland. Einerlei, ob es wie früher meist um höchste nationale Titelehren ging. Oder eben um das anstehende Spiel zwischen den RheinStars und den Bayer Giants in der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProB am kommenden Samstag (18 Uhr) zum 13. Spieltag. Wobei das Derby zumindest zwei verlässlich wiederkehrende Begleiter aufweist. Die ASV-Sporthalle als Spielort und Stephan Baeck, der als Manager und Spieler sowohl bei beiden Teams als auch in allen Ligen mitmischte. Bundesliga, ProA oder ProB.

„Es ist das Derby. Alle brennen drauf. Alle in unserem Umfeld, die Fans, der Verein und unsere Spieler werden alles dafür geben, die Punkte in Köln zu halten“, verspricht RheinStars-Manager Baeck den Gästen aus Leverkusen die bestmögliche Gegenwehr. Und die BayerGiants kommen als turmhoher Favorit an die Spielstätte, die am Samstag wieder einmal pickepacke voll sein könnte. Darauf lässt der Vorverkauf schließen. Trotz der klaren Ausgangslage. Hier Tabellenführer BayerGiants mit seiner tief und ausgeglichenen besetzten Mannschaft. Dort die RheinStars als derzeit Letzter der Südgruppe, der am vergangenen Samstag mit dem zweiten Saisonsieg immerhin Mut schöpfen konnte im Kampf um den Klassenerhalt.

Gerade die im Basketball so oft zu Rate gezogenen Statistiken unterstreichen das Bild:  Die Leverkusener liegen in nahezu allen Belangen vorn. Mehr Würfe auf den Korb, bessere Wurfquote, mehr Punkte insgesamt. Mehr Rebounds, mehr Assists, mehr Steals, weniger Ballverluste. Das Hinspiel wurde mit 72:44 gewonnen. Köln startete dort zwar verheißungsvoll trotz der Ausfälle von Yasin Kolo, Tim van der Velde und Leon Baeck. Doch nach dem frühen foulbedingten Aus von Tucker Haymond verloren die RheinStars erst ihre Linie und dann den Kontakt zum Gegner. Im ersten Versuch jedenfalls war die Aufgabe für die unerfahrenen RheinStars zuviel des Guten an diesem schwarzen Freitagabend. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, wenn da nicht ein ganz entscheidender Fakt wäre: Erst einmal muss jedes Spiel gespielt werden.

Cheftrainer Matt Dodson vergleicht die Ausgangslage mit der Partie gegen Bayern München beim ersten Heimsieg. „Auch da war das alles sehr klar. Vielleicht wie vor einem Pokalspiel.“ Das heißt aber nicht, dass er seine Mannschaft gegen die Truppe um Topscorer Nick Hornsby und Ex-RheinStars-Center Dennis Heinzmann gänzlich chancenlos sieht. „Es ist unsere Halle. Die Mannschaft entwickelt sich. Und je länger wir im Spiel bleiben, desto höher werden unsere Chancen sein. Wir dürfen nur nicht die gleichen Fehler wie im Hinspiel machen.“ Welche? Das will er nicht verraten. Eines aber scheint sicher: Können sich die RheinStars unter den Körben ähnlich positiv behaupten wie am vergangenen Samstag gegen Würzburg und treffen sie besser als in Leverkusen (2 von 30 Dreiern), könnte es ein spannendes Derby werden. Baeck: „Eigentlich können wir befreit aufspielen und nur gewinnen.“ Respekt zumindest – und vielleicht ja sogar Punkte.

Sorgen die jungen RheinStars für die nächste Überraschung? Foto: siehe Trikot.

„TML“ und „Kuki“ pushen die RheinStars zum Erfolg

Die RheinStars gehen mit positiven Schwung in die Derbywochen. Bevor am kommenden Samstag der Süd-Tabellenführer Bayer Giants Leverkusen seine Visitenkarte nach Jahren wieder in der ASV-Sporthalle abgeben wird, feierten die Kölner einen eminent wichtigen Sieg im Kampf um den Ligaverbleib. Vor 550 Zuschauern schlug die Mannschaft von Cheftrainer Matt Dodson am Samstagabend die TG s.Oliver Würzburg verdient mit 70:60 (37:24) und hat nun den Abstand zum Vorletzten Dragons Rhöndorf verkürzt. Den südlichen Nachbarn besuchen die RheinStars dann am 22. Dezember zum Vorweihnachtsspiel.

Zum Auftakt der Rückrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB war nicht allein der Sieg als solcher außerordentlich. Schließlich war es erst am zwölften Spieltag erst der zweite Saisonerfolg. Auch die Hauptdarsteller des Ereignisses waren neu. „Wir haben von unseren jungen Leuten heute 23 Punkte, 13 Rebounds und 7 Assists bekommen. Das freut mich für die Jungs, aber auch für uns“, attestierte Matt Dodson anerkennend und ergänzte: „Der Mann des Spiels heute war TML. Er hat uns getragen.“ Der angesprochene Thomas Müller-Laschet konnte erstmals über längere Zeit auf dem Feld ran und brachte die Kölner in der ersten Hälfte mit drei von vier Dreiern auf die Siegerstraße.

In der achten Minute hatten sich die RheinStars die Führung endgültig geholt und sie bis kurz vor der Pause auf 14 Punkte (37:23) ausgebaut. Bei „TML“ standen am Ende im Arbeitsnachweis knapp 24:30 Minuten, 10 Punkte, 3 Dreier, 4 Rebounds, 2 Assists und 2 Steals. In der Plusminus-Statistik war er mit +20 der mit Abstand erfolgreichste Akteur des Spiels. Auch der gleichaltrige Filip „Kuki“ Kukic überzeugte im Aufbau: 13 Zähler, vier Assists, der beste Effektivitätswert seines Teams (18) und sechs Rebounds. „Wir haben uns als Mannschaft richtig reingehauen“, freute sich Müller-Laschet. „Aber der Schlüssel zum Sieg war unsere Defense mit nur 60 Punkten gegen uns.“

Das Reboundduell entschieden die RheinStars auch endlich einmal für sich, die neben Leon Baeck, Silvio Mendes und Thomas Fankhauser (Nasenbeinbruch) kurz vorher auch auf Bene van Laack (Knieprellung) und im Spiel noch auf Jonas Gottschlak (Knie) verzichten mussten. 48:34 setzten sich die Kölner gegen die Würzburger durch, die allerdings kurzfristig auch auf zwei Leistungsträger (Magen-Darm) verzichten mussten. Die meisten Bälle unter den Körben fischte wieder einmal Yasin Kolo (9). Spektakulärer war dagegen Malte Herwig unterwegs, der alle seine fünf Rebounds in der Offense holte. Auch Kapitän Thomas Michel überzeugte in der Defensearbeit und sechs Rebounds. Bis zum Schluss verteidigten die RheinStars gegen die Bundesliga-Nachwuchsfiliale ihren Vorsprung und brachten ihn, nicht immer mit hundertprozentiger Sicherheit, aber verdient nach Hause.

Viertelergebnisse: 18:14, 19:10, 16:20, 17:16

Spielfilm: 6:8 (5.), 18:14 (10.), 25:18 (15.), 37:24(20.), 42:36 (25.), 53:44 (30.), 57:53 (35.), 70:60 (40.)

Teamstats: Köln 42% zu Würzburg 45% (2er), 36%/13% (3er), 67%/60% (Freiwürfe), 14:13 Assists, 48:34 Rebounds, 8:11 Steals, 21:15 Turnover

RheinStars: Filip Kukic (13 Punkte/2 Dreier/6 Rebounds74 Assists), Tim van der Velde (3/3 Assists), Tucker Haymond (24/3 Dreier), Jonas Gottschalk, Thomas Michel (2/6 Rebounds), Yasin Kolo (10/9 Rebounds), Malte Herwig (8/5 Rebounds), Thomas Müller-Laschet (10/3 Dreier), Christ Theodor. Ohne Spielzeit: Bene van Laack, Julius Wesemann.

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Youngstersball: Thomas Müller-Laschet mit Filip Kukic (l.) und Christ Theodor. Foto: Gero Müller-Laschet

„Wir spielen, um zu gewinnen“

Die RheinStars Köln starten am kommenden Samstag in die Rückrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Gegner am zwölften Spieltag der Gruppe Süd ist in der ASV-Sporthalle ab 18 Uhr s.Oliver Würzburg, die Ausbildungsmannschaft des Erstligisten. „Ohne Wenn und Aber, wir müssen kämpfen, um in der Liga zu bleiben und wollen den Sieg unbedingt“, sagt Manager Stephan Baeck mit Blick auf den letzten Tabellenplatz. Insgesamt sechs Heim- und fünf Auswärtsspiele bestreiten die RheinStars bis zum Ende der Hauptrunde und jeder Sieg ist wichtig, um den Rückstand auf die Mannschaften vor den Playdowns zu verkürzen. Baeck weiter: „Wichtig ist, dass wir bis dahin auf Tuchfühlung kommen.“

Das Köln mit Chancen in die Partie mit Würzburg geht, lässt sich leicht am Hinspiel ablesen. Erst in der Verlängerung musste sich das Team um Cheftrainer Matt Dodson geschlagen geben. Nun soll der zweite Saisonsieg her. Im Hinspiel bereiteten vor allem Power Forward Dexter Sienko (21 Punkte/ 8 Rebounds) und Guard Lennart Stachmann (14 Rebounds) den RheinStars die entscheidenden Probleme. „Sie sind talentiert, athletisch gut ausgebildet und auch in der Tiefe gut besetzt. Außerdem haben sie im Ligavergleich mit die meisten Assists und eine der besten Dreierquoten“, sagt Coach Dodson über den nächsten Kontrahenten, der sich unter der Woche noch mit Pointguard Tim Eisenberger (VfL Treuchtlingen) aus der Regionalliga Südost verstärkte. Andererseits hatten Tucker Haymond und Yasin Kolo gegen die Franken statistisch ihr bestes Saisonspiel nach Punkten (32/24) und Effektivität (21/32).

„Wir spielen, um zu gewinnen. An unseren Siegen werden wir als Mannschaft, als Trainer und Spieler gemessen. Das ist unserer Währung“, sagt Dodson. Den Schlüssel zur Wende in der Rückrunde sieht er im spielerischen Bereich vor allem in der Verteidigungs- und da vor allem in der Rebound-Arbeit. „Manchmal stehen wir fast eine Minute und mehr unter dem eigenen Korb, weil wir nach eigentlich guter Verteidigung die Rebounds nicht bekommen. Dabei sind wir in der Transition und im Fastbreak gut. Dafür aber brauchen wir erstmal den Ball und mehr Stopps in unserer Defense.“

Aber das sind nicht die einzigen Baustellen. Die RheinStars suchen weiterhin einen Guard, der ihnen dann vor allem auch im Angriff mehr Zug zum Korb gibt und das Spiel für die Mitspieler öffnen kann. „Und natürlich haben wir durch die vielen Verletzungen und Erkrankungen in der täglichen Trainingsarbeit unsere Probleme gehabt.“ Selten konnten die Kölner in dieser Saison komplett arbeiten. Es fehlten schlichtweg die Akteure, um über das ganze Feld 5 gegen 5 trainieren zu können. „Wenn wir das in den kommenden Wochen und Monaten mehr hinbekommen, dann werden wir uns deutlich verbessern, auch im Teamplay.“ Gegen Würzburg fehlen den RheinStars die beiden Langzeitausfälle Silvio Mendes Mateus und Leon Baeck sowie voraussichtlich Youngster Thomas Fankhauser (Nasenbeinbruch im NBBL-Spiel).

RheinStars-Jubel nach dem ersten Heimsieg – Foto: Frank Fankhauser

 

Stats zur Hinrunde: Dauerbrenner, junge Leistungsträger, Jäger und Sammler

Nach der Hälfte der Hauptrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB liegen die RheinStars Köln mit einem Sieg auf dem letzten Platz der Südgruppe. Am kommenden Samstag (18 Uhr/ASV-Sporthalle) erwartet die Mannschaft von Cheftrainer Matt Dodson die Bundesliga-Reserve von s.Oliver Würzburg zum Start der Rückrunde. Das Hinspiel verloren die Kölner erst nach Verlängerung mit 87:93. Bevor der Blick sich auf den nächsten Gegner richtet, schauen wir auf Facts & Figures der Hinrunde.

Dauerbrenner und Ausfälle
Selbst den Ausfall von Leon Baeck einmal ausgeklammert, konnten die RheinStars tatsächlich kein einziges ihrer elf Spiele in kompletter Besetzung bestreiten. Erst fehlte Tucker Haymond, dann Tim van der Velde, später Yasin Kolo und aktuell Silvio Mendes Mateus. Immerhin, drei Spieler standen immer zur Verfügung: Thomas Michel, Bene van Laack und Jonas Gottschalk.

Junge Leistungsträger
Bene van Laack zählt bislang zu den zehn erfolgreichsten U22-Spielern der Südgruppe, liegt unter den U22-Power Forwards auf Rang zwei bei den Punkten (97). Unter allen 99 gelisteten Nachwuchsspielern im Süden liegt er in vielen Einzel-Statistiken ebenfalls um eine Top10-Platzierung (Rebounds, Effektivität, Punkte pro Spiel) und weist mit 290 Minuten die viertmeiste Einsatzzeit eines U22-Akteurs auf.  Point Guard Filip Kukic liegt bei den Assists (2.6) auf seiner Position ebenso unter den Top5 wie Center Jonas Gottschalk bei den Blocks (18/3.).

Jäger und Sammler
Tucker Haymond belegt bei den erfolgreichsten Punktejägern der Liga mit 18.4 Zählern pro Spiel auf dem dritten Rang. Yasin Kolo ist mit im Schnitt 8.6 Rebounds der viertbeste Sammler unter den Körben im Süden.  Sicherster Schütze bei den RheinStars ist mit 50 Prozent Erfolgsquote aus dem Feld (bei den Zweiern 51,6%) ebenfalls Yasin Kolo. Die meisten 3er versenkte Thomas Michel (20). Von der Freiwurflinie traf Haymond 65 seiner 84 Versuche. Der US-Amerikaner ist damit der zweiterfolgreichste Schütze der Gruppe, aber auch einer der meistgefoulten Akteure.

Teamstats
Zu den besten vier Mannschaften des Tableaus zählen die RheinStars bei den geblockten Schüssen und der Freiwurf-Quote (71,7%). Die Kölner treffen bisher prozentual am wenigsten aus dem Feld (37,8%), wobei sie sieben Prozentpunkte von den Leverkusenern als bestem Team trennt. Potenzial haben die RheinStars ebenso bei den Rebounds, vor allem offensiv.

Die Zuschauer
Die RheinStars begrüßten in bislang fünf Begegnungen im Schnitt 746 Besucher und weisen mit 74,6% der belegten Plätze in der ASV-Sporthalle die höchste Auslastung in der Südgruppe auf. Leverkusen (762) und Rhöndorf (758) liegen knapp vor den Kölnern. In der Rückrunde stehen für die RheinStars sechs Heimspiele auf dem Spielplan.

Bene van Laack – Foto: Gero Müller-Laschet

Kein Sieg für die RheinStars in Frankfurt

Die RheinStars blieben bei den Fraport Skyliners Juniors in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB am späten Samstagnachmittag ohne echte Siegchancen. Die Kölner unterlagen zum Abschluss der Hinrunde in der Gruppe Süd dem hochkarätig besetzten Bundesliga-Nachwuchs mit 55:77 (32:41). „Das wir es hier schwer haben würden, war jetzt nicht überraschend. Zumal die Frankfurter in ihrer absoluten Bestbesetzung angetreten sind“, sagte Manager Stephan Baeck, der sich vor allem über eines freute: „Der Fanclub Flying Flönz war vertreten, auch das Danceteam der United Cheerstars. Wir werden wirklich prima unterstützt. Gerade in unserer aktuellen schweren Phase bin ich, sind alle für die Hilfe, die die Mannschaft von unseren Fans bekommt einfach nur zutiefst dankbar.“

Das änderte jedoch nichts wirklich an den Verhältnissen auf dem Feld. Vor den 140 Zuschauern in der Sporthalle derunter Basketball City Mainhattan kontrollierten die Hausherren das Geschehen. Wie schon zu erwarten nutzen die Skyliners das spielfreie Wochenende in der easycredit-BBL, um allen in der ersten Mannschaft sporadisch eingesetzten Akteuren Spielzeiten einzuräumen. Ob es nun Richard Freudenberg (10 Punkte, 8 Rebounds) war oder der gerade aus Bamberg gekommene Hochkaräter Leon Kratzer (11/7), der schon die ProA vor zwei Jahren unter den Brettern dominierte, ein Jahr Bundesliga in Würzburg aufweisen kann und gegen Köln zwei Etagen tiefer die Spielzüge der ersten Mannschaft trainieren konnte.

Für Köln zählten da eher die kleinen Siege: Bis zur Pause lagen sie im Rebounding vorne (21:20) und Jonas Gottschalk sammelte bei fast identischer Spielzeit zumindest genauso viele Rebounds wie Kratzer. „Mich hat auch gefreut, dass beispielsweise mit Thomas Fankhauser und Christ Theodor die jungen Spieler mehr Spielzeit bekommen haben“, kommentierte Manager Baeck. „Und die Intensität stimmte. So werden wir gegen andere Mannschaft unsere Chancen bekommen. Da bin ich mir sicher.“ Zumal die RheinStars nominell nur auf die verletzten Silvio Mendes Mateus und Leon Baeck verzichten mussten, aber gut ein halbes Dutzend angeschlagene Akteure in ihren Reihen hatte. Sie hatten sich quasi direkt vom Krankenbett aus nahezu ohne Training in den Dienst des Teams gestellt. Am kommenden Samstag (18 Uhr) beginnt die Rückrunde mit dem Heimspiel in der ASV-Sporthalle gegen die Erstliga-Reserve von s.Oliver Würzburg.

Viertelergebnisse: 19:12, 22:20, 18:12, 18:11

Spielfilm: 6:10 (5.), 12:19 (10.), 19:29 (15.), 32:41 (20.), 38:46 (25.), 54:59 (30.), 50:70 (35.), 55:77 (40.)

Teamstats: Köln 18% zu Frankfurt 48% (2er), 30%/29% (3er), 84%/72% (Freiwürfe), 10:14 Assists, 38:50 Rebounds, 5:15 Steals, 20:14 Turnover

RheinStars: Filip Kukic (9 Punkte), Tim van der Velde (3/1 Dreier), Tucker Haymond (11/2), Bene van Laack (6/1), Jonas Gottschalk (2/7 Rebounds), Thomas Michel (7/1), Yasin Kolo (11/1), Malte Herwig, Thomas Fankhauser (3/1), Thomas Müller-Laschet, Christ Theodor (3/1), Julius Wesemann.

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Foto: Frank Fankhauser

RheinStars plagen Personalsorgen

Zum Abschluss der Hinrunde kämpfen die RheinStars am kommenden Samstag bei den Fraport Skyliners Juniors in Frankfurt um die nächsten Punkte in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Tipoff gegen den sehr talentierten Erstliganachwuchs aus der hessischen Metropole ist bereits um 16 Uhr in der Basketball City Mainhattan am Walter-Möller-Platz im Frankfurter Nord-Westzentrum.  „Wir werden dort alles versuchen, um unseren Abstand auf die Plätze vor uns zu verringern“, sagt Cheftrainer Matt Dodson mit Blick auf den Tabellenstand in der Südgruppe. Und mit Blick auf den Gegner fügt er hinzu: „Wir werden eine Überraschung brauchen.“

Eine Überraschung auch deshalb, weil die gesundheitlichen Herausforderungen für die RheinStars unter der Woche nicht weniger wurden. Im Gegenteil: Silvio Mendes Mateus wurde am Montag erfolgreich von Teamarzt Olli Pütz und seinem Team von der Orthopädie am Gürzenich an der Schulter operiert. Er wird die nächsten drei Monate ausfallen. Leon Baeck fehlt weiterhin, auch Malte Herwig ist noch mit der Entzündung in seinem Ellenbogen beschäftigt. Dazu fehlten in dieser Woche wegen Magen- und Darm-Virus bzw. stärkeren Erkältungen Yasin Kolo, Tucker Haymond und Thomas Michel bislang weitestgehend im Training.

„Wir haben deshalb vor allem individuell mit den Jungs trainiert. Teamtraining war nicht möglich, weil wir zu wenige Spieler hatten“, erklärt Dodson. „Wir werden jetzt sehen, wer in den nächsten Tagen zurückkommt und spielfähig ist.“ Ab dem heutigen Donnerstag wollen sich die Kölner in ihren Übungseinheiten vor allem mit dem Gegner auseinandersetzen – und der hat es in sich.

„Es sind viele Talente im Frankfurter Kader, die auf jeden Fall Bundesliga irgendwann spielen können bzw. schon spielen“, sagt Dodson über die Hessen. „Aber aufgrund ihres Status als Ausbildungsmannschaft weiß man vorher nicht so genau, auf wen wir dann wirklich treffen werden.“ So stehen u.a. die Pointguards Eliah Clarence und Garai Zeeb, Forward Richard Freudenberg oder der gerade aus Bamberg gekommene Center Leon Kratzer regelmäßig im Kader der Bundesliga-Mannschaft und dort dann auf dem Parkett. Auf der anderen Seite führen die Hausherren aber auch fokussiert ihren Nachwuchs an höherer Aufgaben heran. So hat der aus der RheinStars-JBBL in die NBBL der Frankfurter gewechselte 16 Jahre alte Jordan Samare vor gut zwei Wochen erstmals auf der ProB-Bank der Sklyliners gesessen. Aufgrund der Länderspiele ist aber eher mit der BBL-Variante der stärksten Spieler zu rechnen.

Derzeit liegen die Skyliners zwar mit sechs Siegen aus zehn Spielen auf Platz drei, verloren aber ebenso wie die RheinStars ihre jüngsten vier Spiele. „Für ein Duell auf Augenhöhe brauchen wir allerdings derzeit wirklich nicht allein unsere komplette und gesunde Mannschaft, sondern vor allem auch das Glück auf unsere Seite“, sagt Manager Stephan Baeck angesichts der Ausgangslage. „Wir werden alles versuchen, uns dieses Glück zu erarbeiten.“

Foto: Frank Fankhauser

RheinStars unterliegen erneut

Die RheinStars kommen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB nicht in Tritt. Am zehnten Spieltag unterlagen die Kölner den Depant Gießen 46ers Rackelos mit 74:85 (41:41) und liegen weiter am Tabellenende. Nun schon zwei Siege und einen verlorenen direkten Vergleich hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz in der Südgruppe, den die Gäste besetzen. „Eine gute Halbzeit reicht eben nicht in unserem Sport. Die Mannschaft hat im ersten Durchgang eine Antwort auf den Auftritt in Erfurt gegeben, aber dann waren sie wohl alle zufrieden damit. Die zweite Hälfte ging überhaupt nicht“, sagte Manager Stephan Baeck nach dem vierten in Serie verlorenen Kellerduell vor der mit 768 Zuschauern gut besuchten ASV-Sporthalle.

Zusätzliche Herausforderung: Köln musste nach Center Malte Herwig (Ellenbogen-Entzündung) und Leon Baeck auch auf den Franzosen Silvio Mendes Mateus verzichten, der sich am vergangenen Wochenende eine Schulterverletzung zugezogen hatte und möglicherweise die komplette weitere Saison ausfallen wird. Aber die RheinStars hielten in der ersten Halbzeit trotz ihrer Unterlegenheit (28:44 Rebounds) unter den Körben das Spiel offen – immer wieder blitzte die Spielidee der Trainer um Chef Matt Dodson auf. Die Führung wechselte hin und her und es entwickelte sich für den Tabellenstand beider Teams eine ansehnliche Begegnung. Filip Kukic startete für Mendes Mateus, machte seine Sache ordentlich und stand bis zum Seitenwechsel fast durchweg auf dem Parkett.

Nach der Pause allerdings änderte sich das Bild. Gießen blieb weitestgehend konzentriert, während sich bei den RheinStars die leichten Fehler häuften. Zudem verschliefen die Hausherren jeweils komplett die ersten beiden Spielminuten des dritten und vierten Durchgangs, in denen kein einziger Korberfolg gelang. Mit Unterstützung des Publikums kamen die Hausherren knapp 60 Sekunden vor Ende des dritten Viertel trotz allem von 43:53 (25.) auf einen Punkt (54:55) heran. Die Nachwuchsabteilung des Erstligisten wackelte sichtlich, das Spiel war drauf und dran in die gewünschte Richtung zu kippen. Doch die RheinStars bauten sie wieder auf. Aus heiterem Himmel verloren die Kölner ihre kurzzeitig gefundene Linie wieder, spielten zu hektisch, wenig abgeklärt und zu durchsichtig im Angriff. Drei Turnover und drei verpasste Zweierversuche später führten die Gießener nach einem 13:0-Lauf erneut komfortabel mit 14 Punkten. Die Partie war praktisch entschieden. Cheftrainer Matt Dodson:„Du kannst mit 21 Turnovern und 18 Offensiv-Rebounds gegen dich nicht gewinnen. Das ist unmöglich.“ Am kommenden Samstag geht es gegen die Nachwuchsabteilung der Frankfurter weiter – die nächste schwere Hürde.  

Viertelergebnisse: 22:20, 19:21, 13:18, 20:26

Spielfilm: 8:13 (5.), 22:20 (10.), 34:32 (15.), 41:41 (20.), 45:53 (25.), 54:59 (30.), 61:74 (35.), 74:85 (40.)

Teamstats: Köln 50% zu 52% (2er), 24%/26% (3er), 94%/84% (Freiwürfe), 14:13 Assists, 28:44 Rebounds, 14:12 Steals, 21:21 Turnover

RheinStars: Filip Kukic (10 Punkte/2 Dreier/4 Assists), Tucker Haymond (24),Bene van Laack (11/1 Dreier/4 Assists), Thomas Michel (2), Jonas Gottschalk (4), Tim van der Velde (6/4 Steals), Yasin Kolo (15/1 Dreier/7 Rebounds), Thomas Fankhauser (2), Thomas Müller-Laschet, Christ Theodor.

Alle Statistiken gibt es hier

Yasin Kolo holte die meisten Rebounds: Foto: Frank Fankhause

„Es geht nur um den Sieg“ – und um die Hoheit unter den Körben

Kopf oben behalten. Fokussiert bleiben. Nächste Chance suchen. Kämpfen. Die RheinStars Köln treffen am morgigen Samstag mit den DEPANT Gießen 46ers RACKELOS einen Schicksalsgefährten in der Südgruppe der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Beide Teams haben ihre Fans und sich selbst in dieser Saison noch nicht mit vielen Siegen verwöhnen können, nun kreuzen sich die Wege der beiden Teams in der ASV-Sporthalle ab 18 Uhr. Köln wartet nach dem Erfolg über Bayern München inzwischen drei Spiele auf das nächste Erfolgserlebnis, die Hessen sogar seit fünf Partien.

„Es geht nur um den Sieg. Es wird Zeit für uns“, sagt Cheftrainer Matt Dodson mit Blick auf die Tabelle, in der die beiden Gegner mit einem bzw. zwei Siegen nach neun Spieltagen eng beieinanderliegen. Gewinnen die Kölner, schließen sie die Lücke punktemäßig auf einen Nichtabstiegs-Platz. Gewinnen die Gäste, dann verschaffen sie sich etwas Luft. Rein statistisch könnte es für die Anhänger beider Teams nicht nur ein spannender Abend werden, sondern auch ein sehr unterhaltsamer. Der Bundesliga-Nachwuchs der 46ers sorgt regelmäßig für viele Punkte auf beiden Seiten, hat die zweitmeisten erzielt und die meisten kassiert. Köln geizt indes bei den eigenen Punkten, hat aber mit 722 die drittmeisten kassiert nach Gießen (749) und Rhöndorf (739).

„Statistik hin oder her. Ich will sehen, dass sich unsere Spieler die Bälle holen wollen, unter dem Korb zerreißen und mit jeder Faser ihres Körpers ihren Korb verteidigen und vorne um jeden Punkt kämpfen“, sagt Manager Stephan Baeck und spricht damit sicherlich allen Begleitern des Teams aus der Seele. Auch am Samstag werden die RheinStars wohl wieder nicht komplett antreten können. Center Malte Herwig hatte sich im Laufe der vergangenen Woche Probleme am Ellenbogen, fehlte in Erfurt und wird auch gegen Gießen aller Voraussicht nach nicht mitwirken können.

Bei den Gästen wird mit Leon Okpara ein ehemaliger RheinStar erstmals seine Visitenkarte in der alten Heimat abgeben. „Ich freue mich auf Buckets“, sagt Coach Dodson, „er war immer ein Vorbild an Fleiß und Trainingsarbeit und hat sich die Chance verdient, bei den 46ers auf Bundesliga-Niveau trainieren, spielen und Erfahrung sammeln zu können.“ Okpara hatte im Sommer 2017 die RheinStars Richtung Mittelhessen verlassen. Die Hauptlast bei Gießen tragen indes der Erstliga-Erfahrene Power Forward Johannes Lischka, US-Pointguard Adam Klie und Forward Alen Pjanic.

Foto: Gero Müller-Laschet

Nachwuchs: Fankhauser und Minjoth zu DBB-Lehrgängen eingeladen

Der Deutsche Basketball-Bund hat jetzt zu seinen Nominierungslehrgängen in den Jugendklassen eingeladen, um daraus die künftigen Nationalteams in den Altersklassen zu bilden. Auch zwei aktuelle und ein ehemaliger RheinStars-Spieler sind bei den U18- und U16-Tryouts der jeweils besten deutschen Akteure dabei.

So reisen 40 Spieler reisen vom 16.-19. Dezember 2018 zum Olympia Stützpunkt Rhein-Neckar nach Heidelberg, um sich unter den Augen von DBB-Bundestrainer Patrick Femerling und seinem Team zu beweisen. Der 17 Jahre alte NBBL-Spieler Thomas Fankhauser, der auch in der ProB-Mannschaft regelmäßig zu Einsätzen kommt, ist ebenso dabei wie Jordan Samare, der im Sommer aus dem JBBL-Team nach Frankfurt wechselte.  Fankhausers Statistik weist aktuell 11,67 Punkte pro NBBL-Spiel auf, die meisten Rebounds und mit die meisten Assists seines Teams.

An gleicher Stelle in Heidelberg werden sich vom 20. bis 23. Dezember auch die besten 40 U16-Spieler präsentieren. Dabei ist auch der 15 Jahre alte Pointguard Paul Minjoth, der bereits im Sommer mit der U15 beim Nordseecup dabei war.  Er konnte aufgrund einer Verletzung erst zwei Punktspiele in der JBBL absolvieren, kam dort auf 9 Punkte im Schnitt bei 5 Assists. Der Lehrgang wird betreut von den Bundestrainern Fabian Villmeter, Alan Ibrahimagic und Patrick Femerling

Alle Infos zum U18-Lehrgang und die Nominierten findet ihr hier

Alle Infos zum U16-Lehrgang und die Nominierten findet ihr hier

 

Der Stand der Dinge in den Nachwuchsbundesligen (21.11.18)

NBBL

In der NBBL liegen die RheinStars um Cheftrainer Platon Papadpopoulos und die Assistenten Oli Elling und Juan Acal nach sechs Spielen der Hauptrunden-Gruppen2 derzeit direkt hinter einem Playoff-Platz auf Platz fünf. In der 9er-Gruppe hat jedes Team 16 Spiele.

Infos gibt es hier

JBBL

Bereits abgeschlossen haben die RheinStars mit Headcoach Ken Pfüller und Kolja Wollenhaupt die JBBL-Vorrunde in der U16 und gehen nun als Tabellenführer mit 3:0-Siegen in die 8 Teams starke Relegationsgruppe 3. Die ersten beiden Team qualifizieren sich nach elf weiteren Spielen für die Playoffs.

Mehr Infos gibt es hier

WNBL

In der weiblichen Jugend liegen die RheinStars Ladies Hürth mit den Trainern Steffi Lippold und Niklas Schöttke nach der Hälfte der Spiele in der Hauptrunden-Gruppe Nordwest  auf Platz vier, der am Ende gleichbedeutend mit dem erfolgreichen Playoff-Einzug wäre.

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Paul Minjoth (l.), Thomas Fankhauser. Fotos: Frank Fankhauser